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  • Abbildung

    Eine Abbildung ist, allgemein gesprochen, eine Zuordnung von Elementen einer Menge A („Ausgangsmenge“, „Definitionsmenge“ oder auch „Urbildmenge“) zu Elementen einer Menge B („Bildmenge“ oder „Zielmenge“). Die abgebildeten Elemente können z. B.

  • Abbildungsmatrizen

    In der Analytischen Geometrie versteht man unter einer Abbildungsmatrix eine Matrix

  • Abgeschlossenes Intervall

    Ein Intervall heißt „abgeschlossen“, wenn die Ränder bzw. Endpunkte zum Intervall gehören. Solche Intervalle werden mit eckigen Klammern geschrieben, z. B.

  • Ablehnungsbereich

    Bei einem Hypothesentest enthält der Ablehnungsbereich diejenigen Werte der Zufallsvariablen X, bei denen die Nullhypothese abgel

  • Ableitung

    In der Differenzialrechnung gibt die Ableitung einer Funktion f an einer Stelle x0 an, wie

  • Ableitungsregeln

    Für das Ableiten (Differenzieren) von Funktionen gelten die folgenden wichtigen Regeln:

  • Absolute Häufigkeit

    Der Begriff absolute Häufigkeit ist gleichbedeutend mit dem umgangssprachlichen Begriff Anzahl.  Die absolute Häufigkeit ist das Ergebnis einer einfachen Zählung von Objekten oder Ereignissen.

  • Absolutes Extremum

    Ein absolutes oder globales Extremum ist ein Funktionswert, der entweder größer oder gleich (absolutes Maximum) oder kleiner oder gleich (absolutes Minimum) allen anderen Werten einer

  • Abstand

    Der Abstand wird in der Geometrie zunächst als die kürzestmögliche Entfernung bzw.

  • Abszisse

    Abszisse ist eine ältere Bezeichnung für die waagerechte bzw.

  • Abzählstrategien

    In Kombinatorik und Wahrscheinlichkeitsrechnung typische Vorgehensweisen beim Bestimmen von „günstigen“ und „allen“

  • Achsenabschnitt

    Der Achsenabschnitt ist der Abstand zwischen dem Schnittpunkt einer Linie mit einer Koordinatenachse und dem Nullpunkt bzw. Ursprung des Koordinatensystems.

  • Achsenabschnittsform

    Die Achsenabschnittsform ist ein Spezialfall der Koordinatenform einer Gleichung zur Beschreibung von Geraden oder

  • Achsenkreuz

    Achsenkreuz ist ein gängiger Name für ein zweidimensionales kartesisches Koordinatensystem, inbesondere wenn man dort die

  • Achsensymmetrie

    Eine geometrische Figur ist achsensymmetrisch, wenn sie bei einer Geradenspiegelung in sich selbst übergeht.

  • Addition

    Die Addition ist wohl die „grundlegendste“ Grundrechenart.

  • Additionsregel (Pfadregeln)

    Eine der beiden Pfadregeln für Baumdiagramme (meist wird die Additions- bzw. Summenregel als die zweite Pfadregel bezeichnet).

  • Additionsverfahren

    Das Additionsverfahren ist eine der Standardmethoden zum Lösen von linearen Gleichungssystemen (LGS). Es hat seinen Namen daher, dass Gleichungen so addiert werden, dass mindestens eine Variable sich „heraushebt“, also in der addierten Gleichung nicht mehr auftaucht.

  • Additive Konstante

    In einem Funktionsterm bezeichnet man einen Summanden, in dem die unabhängige Variable der Funktion – in der Regel x – nicht auftaucht, eine

  • Affine Abbildungen

    Affine Abbildungen sind eine Erweiterung des Begriffs der Ähnlichkeitsabbildung. Jede affine Abbildung ist

  • Algebra

    Im allgemeinen Sinn versteht man unter Algebra das Teilgebiet der Mathematik, wo mit Zahlen und Buchstaben „gerechnet“ wird, also Terme umgeformt und Gleichunge

  • Alternativhypothese

    Bei einem Hypothesentest ist die Alternativhypothese oder Gegenhypothese H1 das Gegenereignis zur Nullhypothese H0.

  • Alternativtest

    Ein Alternativtest ist ein Hypothesentest (Signifikanztest), bei bei dem zwischen zwei konkreten Werten für die infragestehende Wahrscheinlichkeit p (

  • Altgrad

    Seltenere Bezeichnung für das Gradmaß eines Winkels, wenn zwischen der üblichen Definition mit 360°-Vollwinkel und dem sog. Neugrad bzw.

  • Analysis

    Die Analysis ist neben Geometrie, Algebra („Rechnen mit Zahlen und Buchstaben“) und

  • Analytische Geometrie

    Die Analytische Geometrie untersucht geometrische Aufgabenstellungen mit Mitteln aus Analysis und Algebra, sozusagen nach dem Pr

  • Änderungsrate

    Die Ableitung einer Funktion kann man als ihre Änderungsrate interpretieren, wie sich direkt an dem 

  • Antiproportionale Zuordnung

    Bei einer antiproportionalen bzw. indirekt oder umgekehrt proportionalen Zuordnung sind Ausgangsgröße x und zugeordnete Größe y (unabhängige und abhängige) produktgleich.

  • Arithmetische Zahlenfolgen

    Eine Zahlenfolge, bei der die Differenz d = an+1 – an von zwei aufeinanderfolgenden Gliedern für alle \(n \in \mathbb N\) gleich groß (konstant) ist, nennt man einen arithmetische Zahlenfolge.

  • Arithmetisches Mittel

    Das arithmetische Mittel ist ein Lagemaß, das bei einer Zufallsstichprobe als Schätzwert für den Erwartungswert der betrachteten Zufal

  • Arkusfunktionen

    Die Arkusfunktionen („Bogenfunktionen“) sind die Umkehrfunktionen der trigonometrischen Funktionen

  • Assoziativgesetz

    Das Assioziativgesetz, Verbindungsgesetz oder „Klammergesetz“ ist ein grundlegendes Rechengesetz.

  • Aufpunkt

    Ein Aufpunkt ist ein bereits bekannter Punkt einer Gerade oder

  • Äußere Ableitung

    Bei der Kettenregel \((u \circ v)'(x_0) = u'(v(x_0)) \cdot v'(x_0)\) ist die äußere Ableitung die Ableitung der als zweites angewendeten Funktion u nach der „inneren“ Funktion \(v\).

  • Ausfall

    In der Wahrscheinlichkeitsrechnung ist „Ausfall“ eine andere Bezeichnung für ein Ergebnis eines Zufallsexperiments, wobei das Wort vereinzelt auch

  • Ausgleichsgerade

    Bei einer linearen Regression diejenige Gerade, welche am besten mit den Messwerten verträglich ist bzw.

  • Ausklammern

    Das Ausklammern ist eine Termumformung (und auch eine Äquivalenzumformung), bei welcher mithilfe des Distr

  • Ausmultiplizieren

    Das Ausmultiplizieren ist eine Termumformung (und auch eine Äquivalenzumformung), bei welcher mithilfe des Distributivgesetzes Klammerausdrücke aufgelöst, d. h. in Produkte von Termen in Summen umgewandelt werden.

  • Aussage (Mathematik)

    In der Mathematik bzw. der Logik ist eine Aussage, einfach ausgedrückt, etwas, das entweder wahr oder falsch ist (und nichts anderes).

  • Axiome von Kolmogorow

    Drei Axiome, d. h. grundlegende Annahmen bzw. Aussagen, aus denen man die gesamte Wahrscheinlichkeitsrechnung ableiten kann. Dabei soll die Menge \(\Omega = \big\{ \omega _1 , \omega _2 , ...