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Aufbau des Immunsystems

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Wie schützt das Immunsystem unseren Körper?
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Der Aufbau des Immunsystems – einfach und genau erklärt

Das Thema „Immunsystem“ in der Biologie-Unterrichtsstunde ist nicht immer auf Anhieb leicht zu verstehen. Doch wusstest Du, dass der einzigartige Aufbau des Immunsystems den Menschen schon vom ersten Tag vor vielen Krankheitserregern schützt? Voraussetzung dafür ist natürlich eine gesunde, leistungsfähige Körperabwehr, die richtig zwischen „fremden“ und „körpereigenen“ Zellen unterscheidet. Bakterien und Viren sind eher weniger beliebte Gäste. Umso besser, dass die körpereigene Gesundheitspolizei nie schläft. Biologie lernen war noch nie deine Stärke? Keine Sorge. Mit den zahlreichen Learnattack Biologie-Übungen kannst du dich perfekt für Klassenarbeiten oder Präsentationen auch zu diesem spannenden Thema vorbereiten. Das macht sogar Spaß, wetten?

Aufbau des Immunsystems im menschlichen Körper

Der immunologische Schutz verhindert, dass sich ungewünschte Erreger zu schnell in deinem Körper vermehren und sich so Krankheiten ausbreiten. Beim Immunsystem wird zwischen folgenden Anteilen unterschieden:

  1. Die angeborene oder unspezifische Abwehr
  2. und die spezialisierte, adaptive Abwehr.

Beide arbeiten eng zusammen und doch übernimmt jedes Abwehrsystem andere Aufgaben. Das angeborene Immunsystem besitzt du schon seit dem Tag deiner Geburt, zum Beispiel in Form von spaltenden Enzymen in deinem Speichel. Igitt? Na, Babys erkunden ihre Welt erst einmal mit dem Mund und viele Krankheitskeime werden so schon in der Mundhöhle wirksam bekämpft und das eigene Immunsystem entsprechend „trainiert“. Etwa 90 Prozent aller Aufgaben der Körperabwehr übernimmt das angeborene System.

Das erworbene Immunsystem

Doch es bleibt eine Lücke, die erst das erworbene Immunsystem schließen kann. Dieses System geht bei der Abwehr ganz gezielt gegen „Fremdkörper“ vor. Woher kann es das wissen? Spezialisierte Lymphozyten im menschlichen Körper merken sich, wenn sie einmal mit solchen Erregern in Berührung gekommen sind und speichern das Wissen ab. Daher bekommst du manche Krankheiten wie zum Beispiel Röteln nur einmal im Leben, weil dein Immunsystem beim ersten Mal bereits Antikörper gebildet hat. Mediziner nennen es „immun sein“ gegen eine bestimmte Erkrankung. Auch dank deiner Impfungen bist du immun gegenüber vielen lebensgefährlichen Krankheiten.

Bedeutung von Antikörpern und Botenstoffen

Sind körperfremde Stoffe oder Erreger in deinen Körper eingedrungen, reagiert dein Immunsystem mit der Bildung von Antikörpern, die auch als Immunglobuline bezeichnet werden. Die Antikörper hemmen das Wachstum der „Feinde“ und sorgen dafür, dass sie schnell vernichtet werden. Auch Botenstoffe übernehmen eine zentrale Aufgabe bei der Bekämpfung von Krankheitserregern. Sie fördern unter anderem die Ansammlung von Immunzellen in betroffenen Körperregionen.

Funktionen des Körpers im Biologie-Kurs mit Spaß lernen

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