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Französische Grammatik lernen

Die Grammatik ist für die meisten Schüler der schwerste Teil des Sprachenlernens. Hier geht es um die Regeln einer Sprache, die oftmals etwas anders sind als die Regeln der Muttersprache. Die französische Grammatik umfasst die Lehre der Wortarten (wie etwa Nomen und Artikel oder auch Adjektive), den Satzbau und die Bildung verschiedener Zeitformen. Lass dich nicht abschrecken, das klingt komplizierter, als es in Wirklichkeit ist.

Das richtige Lernmaterial ist entscheidend, um sich auf die Klassenarbeiten mit Grammatikschwerpunkt vorzubereiten. In unseren Lernwegen findest du weitere Erklärungen und Übungen, bei denen du mehr zur französischen Grammatik erfährst und dein Wissen prüfen kannst.

Einführung in die französische Grammatik

Die Grundlagen der französischen Grammatik lernst du hier schnell, denn bei Learnattack ist auch Kompliziertes leicht erklärt. Mit unserer Übersicht wollen wir dich ein wenig beruhigen. Denn Grammatik in Französisch ist gar nicht so komplex, wie du denkst: Die Verben im Französischen werden ähnlich wie im Deutschen in jeder Zeitform konjugiert. Im Französischen gibt es zum Beispiel nur zwei Artikel anstatt wie im Deutschen drei Artikel. Worauf du achten musst, wenn du effektiv die französische Grammatik lernen willst, erfährst du in unseren Lernwegen, wo wir dich Schritt für Schritt anleiten.

Die Grundlagen der französischen Grammatik

Die Grammatik ist, wie in allen Sprachen, in verschiedene Bereiche unterteilt. Wenn du also die französische Grammatik lernen willst, wird dir mit der Grammatik die Struktur der Sprache vermittelt. Um auszudrücken, was du sagen möchtest, helfen dir die Regeln der Grammatik.

Welche Teilbereiche gehören zur Grammatik? 

Allgemein unterteilt man die Grammatik beim Lernen in Französisch in die Bereiche

Diese Bereiche sind wiederum in weitere Unterthemen untergliedert. Zum Beispiel in die Konjugation von Verben, die Bildung von Adjektiven und Substantiven sowie die verschiedenen Arten, wie du Fragen stellst und Sätze verneinst. 

Um einen Satz korrekt zu bilden, bedienst du dich der verschiedenen Wortarten im Französischen. Ein Satz besteht im Französischen, wie im Deutschen, meistens aus dem Subjekt, dem Prädikat und einem Objekt.

Zu den Wortarten gehören beispielsweise die Unterthemen Verben, Adjektive und Substantive. Zu jedem französischen Substantiv gehört immer ein Artikel. Man unterscheidet wie im Deutschen zwischen bestimmtem und unbestimmtem Artikel: der Hund – le chien, ein Hund – un chien. Um Substantive genauer zu beschreiben, kannst du Adjektive nutzen: eine interessante Frau – une femme intéressante. Um Verben zu beschreiben, verwendest du Adverbien: Er spricht langsam – Il parle lentement.

Welche Grundbegriffe gibt es in der französischen Grammatik?

Die Wortarten sind:

  • Verben
  • Substantive
  • Artikel
  • Pronomen
  • Adjektive
  • Adverbien
  • Präpositionen
  • Konjunktionen

Grundlage der Grammatik sind die Zeiten. Um sie benutzen zu können, musst du wissen, wie du die Verben in den verschiedenen Zeiten bildest. Wichtige französische Zeitformen sind zum Beispiel:

  • présent (Präsens)
  • passé composé (Perfekt)
  • imparfait (entspricht dem deutschen Präteritum, Verlaufsform der Vergangenheit)
  • futur simple (Handlungen in der Zukunft)
  • passé simple (einmalige abgeschlossene Handlungen)
  • plus-que-parfait (Vorvergangenheit)

… um nur einige zu nennen. Weitere Details findest du in unseren Französisch-Lernwegen zu den einzelnen Zeiten.

Rund um den Satzbau im Französischen solltest du folgende Begriffe kennen:

  • Aussagesätze
  • Verneinung
  • Fragesätze
  • Indirekte Rede
  • Relativsätze
  • Konditionalsätze

Warum Grammatik lernen?

Grammatik bringt Struktur in dein Denken. Wenn du weißt, wie ein Sprachsystem funktioniert, trainierst du gleichzeitig auch dein strukturelles Wissen und Können. Mal davon abgesehen, dass es dir bessere Französisch-Noten verschafft, kannst du dich dank guten Grundlagen in der französischen Grammatik in Frankreich, Belgien und in vielen weiteren Ländern der Welt mit den Menschen vor Ort verständigen und sie verstehen.