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Ionenbindung

5. Klasse ‐ Abitur

Die Ionenbindung (ionische Bindung) besteht zwischen Atomen, deren Elektronegativitäten sich stark unterscheiden, also zwischen Metallen und Nichtmetallen. Die Metalle geben ihre Außenelektronen bei der Bindungsbildung an die Nichtmetalle ab und liegen danach als Kationen vor. Sie erreichen dadurch die Elektronenkonfiguration des im Periodensystem voranstehenden Edelgases. Nichtmetalle nehmen so viele Elektronen auf, dass sie die Konfiguration des im Periodensystem nach ihnen stehenden Edelgases erreichen. Sie werden dadurch zu Anionen. Die bei dieser Reaktion entstehenden Verbindungen heißen Salze. Misst man die Elektronendichte zwischen den Atomen in einem Salz, so findet man dort eine verschwindend kleine Elektronendichte.


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