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Reibungselektrizität

5. Klasse ‐ Abitur

Mit Reibungselektrizität (Triboelektrizität) bezeichnet man die beim gegenseitigen Reiben zweier Isolatoren auftretende entgegengesetzte elektrische Aufladung (Ladungstrennung). Beispielsweise stoßen sich menschliche Haare ab, wenn sie an Kunststoff gerieben wurden, da die Haare danach alle gleichnamige Ladungen an ihrer Oberfläche tragen.

Die Reibung selbst bewirkt jedoch keine Ladungstrennung, sondern sorgt nur dafür, dass sich die Oberflächen der aneinander geriebenen Isolatoren so nahe kommen, dass eine Ladungstrennung aufgrund von Kontaktspannungen möglich wird.


Schlagworte

  • #Ladungstrennung
  • #Katzenfell