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Lexikon

Hautatmung

5. Klasse ‐ Abitur

Hautatmung: Tiere, deren Körperoberfläche im Verhältnis zum Volumen groß ist und deren Körperbedeckung immer feucht ist, können bei fehlenden speziellen  Atmungsorganen ausschließlich durch die Körperoberfläche den bei der Atmung wichtigen Gasaustausch (Kohlenstoffdioxid und Sauerstoff) vornehmen. Dies trifft für Einzeller, Hohltiere, Würmer (Platt- und Ringelwürmer) zu. Daneben spielt die Hautatmung aber auch bei manchen Tieren mit speziellen Atmungsorganen, wie z. B. dem Wasserfrosch, eine Rolle, dessen  Hautatmung so stark ausgeprägt ist, dass er bis zu 10 Tagen auch ohne Lungen leben kann.  (siehe auch: Haut)


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