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Lexikon

Doppelhelix

5. Klasse ‐ Abitur

Doppelhelix: siehe DNA.

Helixstruktur ist die schrauben- bzw. wendelförmige  räumliche Anordnung der Bausteine (niedrigmolekulare Molekülreste) von Makromolekülen, die durch intramolekulare, zwischen benachbarten Windungen auftretende Bindungskräfte (z. B. Wasserstoffbrückenbindungen) stabilisiert ist. Sie  tritt u. a. bei den Polynucleotidketten der Nucleinsäuren und den Polypeptidketten der Proteine als Sekundärstruktur auf.