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Klassenarbeit

Mendelsche Genetik (2)

9. ‐ 10. Klasse 35 Minuten
  • Aufgabe 1

    5 Minuten 11 Punkte
    einfach

    Ergänze die Tabelle.

      Bedeutung
    P                                                            
    F1  
    F2  
    \(\huge \times\)  
    homozygot  
    heterozygot  
    großer Buchstabe  
    kleiner Buchstabe  
    intermediär  
    Genotyp  
    Phänotyp  

     

  • Aufgabe 2

    5 Minuten 10 Punkte
    mittel

    Beantworte folgende Fragen.

    1. Welchen Modellorganismus wählte Mendel für seine Kreuzungsversuche aus?
    2. Benenne kurz die Gründe für Mendels Wahl.
    3. Wie viele Regeln der Vererbung stellte Mendel auf und wie werden diese genannt?
    4. Für Mendel hatte der Begriff „reinerbig“ eine andere Bedeutung als für die heutige Genetik. Erkläre.
  • Aufgabe 3

    10 Minuten 21 Punkte
    mittel

    Ein Wurmliebhaber kreuzt einen reinerbigen weißen Wurm mit einem reinerbigen orangen Wurm.

    1. Ergänze in der folgenden Abbildung die Genotypen und Phänotypen der Parental- und Filialgeneration. Fülle dazu auch das Kreuzungsschema für die \(\text F_1\)-Generation aus.

       

    2. Benenne die mendelsche Regel, die bei Betrachtung der \(\text F_1\)-Generation angewendet werden kann.
  • Aufgabe 4

    5 Minuten 10 Punkte
    einfach

    Im folgenden Text stehen wahre und falsche Aussagen.

    1. Kennzeichne sie entsprechend mit w für wahr und f für falsch.
    2. Wandle jeden falschen Satz in eine wahre Aussage um, indem du das nicht zutreffende Wort durchstreichst und durch den richtigen Begriff ersetzt.
    Aussage w f
    Für die Ausprägung eines Merkmals hat jeder Organismus mindestens zwei Allele. \(\Box\) \(\Box\)
    Auf der DNA befinden sich viele verschiedene Erbanlagen.   \(\Box\) \(\Box\)
    Die zweite mendelsche Regel besagt, dass bei einem Kreuzungsversuch mit Individuen der ersten Filialgeneration das Verhältnis der Merkmale der Nachkommen der zweiten Filialgeneration nicht vorhersagbar ist. \(\Box\) \(\Box\)
    Die DNA besteht aus aufgewickelten Chromosomen. \(\Box\) \(\Box\)
    Der Mensch verfügt über 26 Chromosomenpaare. \(\Box\) \(\Box\)
  • Aufgabe 5

    10 Minuten 8 Punkte
    schwer

    Paul findet Unterlagen, aus denen hervorgeht, dass er und seine Schwester die Blutgruppe A haben. Außerdem erfährt er, dass die Vererbung der Blutgruppen einem kodominanten Erbgang folgt.

    1. Anhand dieser Informationen versucht Paul die Blutgruppen seiner Eltern zu bestimmen. Könnte es ihm gelingen? Begründe kurz.
    2. Später entdeckt Paul ein zerrissenes Papier von den Eltern seines Vaters, aus dem er Folgendes erfährt: Die Großmutter besitzt Blutgruppe B, der Großvater die Blutgruppe A. Erkläre kurz, welche Schlussfolgerungen Paul nun mit diesem zusätzlichen Wissen ziehen kann.