Die Außenpolitik 1933-1939
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Außenpolitik 1933–1939
Aufgabe:
Setze den Namen und die Abkürzung in die passende Lücke ein.
Adolf Hitler
NSDAP
Im Zeitraum von 1933 bis 1939 wurde die deutsche Außenpolitik ausschließlich von der
und ihrem Parteivorsitzenden
bestimmt.
Aufgabe:
Markiere alle Begriffe, die zur deutschen Außenpolitik zwischen 1933 und 1939 passen.
friedlich –aggressiv – kompromissbereit – Machtstreben – zurückhaltend – Vertragstreue
Correct!
Incorrect!
Missed!
Aufgabe:
Was waren die zentralen außenpolitischen Ziele der Nationalsozialisten ab 1933?
Markiere die richtige Antworten.
- Großmachtstellung Deutschlands.
- Krieg gegen Österreich, Japan und Italien.
- Anschluss Österreichs an Deutschland.
- Revision des Versailler Vertrages.
Aufgabe:
Entscheide, ob folgende Aussage wahr oder falsch ist.
Von 1933 bis 1939 schloss Deutschland keine Bündnisse mit anderen Ländern.
Wahr
Falsch
Aufgabe:
Ordne die Wörter der richtigen Lücke zu.
Nach dem Ersten Weltkrieg war Deutschland an den
gebunden. Der Friedensvertag von 1919 verbot die erneute
Deutschlands und beschränkte die deutsche Armee auf eine Stärke von 100 000 Soldaten. Die
wollten die
des Versailer Vertrags erreichen. Ihre Außenpolitik war auf das Ziel ausgerichtet, die
in Europa zu erlangen. Das Ausland reagierte zunächst mit der sogenannten
. Man tolerierte zum Beispiel die
Österreichs oder des Sudentenlandes, um eine kriegerische Auseinandersetzung zu verhindern.
Vormacht
Aufhebung
Versailler Vertrag
Aufrüstung
„Appeasement-Politik“
Nationalsozialisten
Annexion
Aufgabe:
Ordne die Stichpunkte zur deutschen Außenpolitik den Jahreszahlen richtig zu.
Greifbares Element 1 von 4.
Beginn der zweigleisigen Außenpolitik der NSDAP
Greifbares Element 2 von 4.
„Antikominternpakt“ mit Japan
Greifbares Element 3 von 4.
Nichtangriffspakt mit Polen
Greifbares Element 4 von 4.
Nichtangriffspakt mit der Sowjetunion („Hitler-Stalin-Pakt“)
Keine Ablagezone.
Ablagezone 1 von 4.
1933
Ablagezone 2 von 4.
1934
Ablagezone 3 von 4.
1936
Ablagezone 4 von 4.
1939
Aufgabe:
Ordne den farbigen Gebieten auf der Karte die Namen und Ereignisse korrekt zu.
© Duden Learnattack GmbH
Greifbares Element 1 von 8.
Annexion als „Reichsprotektorat Böhmen und Mähren“
Greifbares Element 2 von 8.
Einmarsch und Besetzung trotz Verbot durch den Versailler Vertrag
Greifbares Element 3 von 8.
Annexion, festgeschrieben im Münchner Abkommen
Greifbares Element 4 von 8.
„Anschluss“ an Deutschland
Greifbares Element 5 von 8.
„Rest-Tschechei“
Greifbares Element 6 von 8.
Rheinland
Greifbares Element 7 von 8.
Sudetenland
Greifbares Element 8 von 8.
Österreich
Keine Ablagezone.
Ablagezone 1 von 4.
rotes Gebiet
Ablagezone 2 von 4.
blaues Gebiet
Ablagezone 3 von 4.
grünes Gebiet
Ablagezone 4 von 4.
lila Gebiet
Aufgabe:
Entscheide, ob folgende Aussage wahr oder falsch ist.
Der Begriff Appeasement-Politik bedeutet übersetzt „Friedenspolitik“.
Wahr
Falsch
Aufgabe:
Welche außenpolitischen Handlungen des Deutschen Reichs bezogen sich auf welchen Staat?
Ordne richtig zu.
Greifbares Element 1 von 4.
„Antikominternpakt“ im November 1936
Greifbares Element 2 von 4.
Nichtangriffspakt im Jahre 1934 und Einmarsch im September 1939
Greifbares Element 3 von 4.
Eingliederung in das Deutsche Reich als „Reichsprotektorat Böhmen und Mähren“ im März 1939
Greifbares Element 4 von 4.
„Hitler-Stalin-Pakt“ im August 1939
Keine Ablagezone.
Ablagezone 1 von 4.
Polen
Ablagezone 2 von 4.
Tschechien
Ablagezone 3 von 4.
Japan
Ablagezone 4 von 4.
Sowjetunion
Aufgabe:
Welche Aussagen über die deutsche Außenpolitik zwischen 1933 und 1939 treffen zu?
Markiere alle richtigen Aussagen.
- Konflikte mit Italien wollte man vermeiden..
- Während Hitler eine friedliche Außenpolitik forderte, wollten viele Nationalsozialisten ein aggresiveres Vorgehen..
- Die deutsche Außenpolitik hatte zwei Seiten: Man schloss einerseits Büdnisse, andererseits besetzte man fremde Gebiete und verstieß gegen internationale Abkommen..
- Durch die Appeasement-Politik konnte die Annexion des Sudetenlandes verhindert werden..
Aufgabe:
Bringe die Ereignisse in die richtige Reihenfolge.
Doch Achtung: Das zentrale außenpolitische Ziel der Nationalsozialisten ist auch dabei.
Greifbares Element 1 von 5.
Aufstieg Deutschlands zur Weltmacht
Greifbares Element 2 von 5.
Einmarsch ins entmilitarisierte Rheinland
Greifbares Element 3 von 5.
Annexion Österreichs
Greifbares Element 4 von 5.
Annexion des Sudetenlandes
Greifbares Element 5 von 5.
Annexion der „Rest-Tschechei“
Keine Ablagezone.
Ablagezone 1 von 5.
Ziel
Ablagezone 2 von 5.
Schritt 1
Ablagezone 3 von 5.
Schritt 2
Ablagezone 4 von 5.
Schritt 3
Ablagezone 5 von 5.
Schritt 4
Die Wirtschaftspolitik 1933-1939
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iStock.com/zelimirz
Wirtschaftspolitik 1933–1939
Aufgabe:
Entscheide, ob folgende Aussage wahr oder falsch ist.
Vor der NS-Zeit gab es eine Weltwirtschaftskrise, die zu hoher Arbeitslosigkeit führte.
Wahr
Falsch
Aufgabe:
Was waren Ziele der nationalsozialistischen Wirtschaftspolitik?
Markiere die richtigen Stichpunkte.
- militärische Aufrüstung.
- europaweiter Abbau der Arbeitslosigkeit.
- Vorbereitung eines Krieges.
Aufgabe:
Welche wirtschaftlichen Maßnahmen hat die NSDAP ergriffen?
Ordne richtig zu.
Greifbares Element 1 von 6.
Ausbau der Autobahnen
Greifbares Element 2 von 6.
Ausbau des Internets
Greifbares Element 3 von 6.
Einführung der allgemeinen Wehrpflicht
Greifbares Element 4 von 6.
Unterzeichnung des Versailler Vertrages
Greifbares Element 5 von 6.
Einführung eines „Reichsarbeitsdienstes“
Greifbares Element 6 von 6.
Einführung des Freiwilligen Sozialen Jahres
Keine Ablagezone.
Ablagezone 1 von 2.
Maßnahmen der NSDAP
Ablagezone 2 von 2.
Keine Maßnahmen der NSDAP
Aufgabe:
Entscheide, ob folgende Aussage wahr oder falsch ist.
Die wirtschaftlichen Maßnahmen der NSDAP waren nicht erfolgreich und verringerten ihre Popularität.
Wahr
Falsch
Aufgabe:
Wie wurde das nationalsozialistische Wirtschaftsprogramm genannt?
Markiere die richtige Antwort.
- Nationalsozialistisches Wirtschaftsprogramm (NSWP).
- Vierstufenprogramm.
- Vierjahresplan.
- „Fortschritt durch Krieg“.
Aufgabe:
Ordne die Jahreszahlen in die richtigen Lücken ein.
Als die Nationalsozialisten im Januar
an die Macht kamen, gab es in Deutschland ca. 6 Millionen Arbeitslose. Um die hohe Arbeitslosigkeit zu senken, führte man
die allgemeine Wehrpflicht sowie den „Reichsarbeitsdienst“ ein. Im Jahr
verabschiedeten die Nationalsozialisten den Vierjahresplan. Seine Ziele waren: Die deutsche Wirtschaft sollte innerhalb von vier Jahren „kriegsfähig“ und die Armee einsatzbereit sein.
1936
1935
1933
Aufgabe:
Welche Aussagen über die nationalsozialistische Wirtschaftspolitik stimmen?
Ordne richtig zu.
Greifbares Element 1 von 6.
es 1933 sehr viele Arbeitslose gab.
Greifbares Element 2 von 6.
alle von den wirtschaftlichen Maßnahmen profitierten.
Greifbares Element 3 von 6.
die deutsche Wirtschaft durch die NS-Wirtschaftspolitik komplett unabhängig wurde.
Greifbares Element 4 von 6.
die Wehrpflicht durch den Vierjahresplan eingeführt wurde.
Greifbares Element 5 von 6.
die Wirtschaftsmaßnahmen durch Kredite finanziert wurden.
Greifbares Element 6 von 6.
in der deutschen Wirtschaft auch Kriegsgefangene arbeiten mussten.
Keine Ablagezone.
Ablagezone 1 von 2.
Es stimmt nicht, dass ...
Ablagezone 2 von 2.
Es stimmt, dass ...
Aufgabe:
Entscheide, ob folgende Aussage wahr oder falsch ist.
Die deutsche Wirtschaftsleistung steigerte sich nach 1939, da viele Männer aus dem Krieg zurückkehrten.
Wahr
Falsch
Aufgabe:
Nenne die wichtigsten Inhalte des Vierjahresplans.
- kriegsfähige deutsche Wirtschaft.
- unabhängige deutsche Wirtschaft.
- Rückbau der Autobahnen.
- staatliche Kontrolle über Industrie und Landwirtschaft.
Aufgabe:
Ordne die Stichpunkte zur nationalsozialistischen Wirtschaftspolitik richtig zu.
Greifbares Element 1 von 4.
Kriegsvorbereitung durch Förderung der Rüstungs- und Schwerindustrie
Greifbares Element 2 von 4.
Einführung von Wehrpflicht und „Reichsarbeitsdienst“
Greifbares Element 3 von 4.
Finanzierung der Aufrüstung mit Krediten, Import von Rohstoffen weiter notwendig
Greifbares Element 4 von 4.
Weltwirtschaftskrise seit 1929, hohe Arbeitslosigkeit
Keine Ablagezone.
Ablagezone 1 von 4.
Ausgangslage
Ablagezone 2 von 4.
Maßnahmen
Ablagezone 3 von 4.
Ziel
Ablagezone 4 von 4.
Probleme
Aufgabe:
Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Weltwirtschaftskrise von 1929 und dem Aufstieg der Nationalsozialisten in Deutschland? Markiere die richtigen Antworten.
- Die Wirtschaftspolitik der NSDAP scheiterte an der Weltwirtschaftskrise..
- Die nationalsozialistische Wirtschaftspolitik löste die Weltwirtschaftskrise aus..
- Die NSDAP profitierte davon, dass viele Deutsche die Folgen der Weltwirtschaftskrise der Regierung der Weimarer Republik anlasteten..
- Ein Wahlversprechen der NSDAP war der Abbau der Arbeitslosigkeit, die durch die Weltwirtschaftskrise entstanden war..
Der Weg in den Zweiten Weltkrieg
Aufgabe:
Entscheide, ob folgende Aussage wahr oder falsch ist.
Mit dem Einmarsch ins Rheinland verstieß die NS-Regierung gegen die Bestimmungen des Versailler Vertrags.
Wahr
Falsch
Aufgabe:
Markiere das Jahr, in dem die NSDAP die Macht in Deutschland übernahm.
1931, 1933, 1935, 1945
Richtig!
Falsch!
Vergessen!
Aufgabe:
Was war das zentrale Ziel der nationalsozialistischen Politik?
Nenne die richtige Antwort.
- Gründung einer europaweiten Wirtschaftsunion.
- den Zweiten Weltkrieg verlieren.
- unterschiedliche Ethnien und Religionen in Deutschland zu integrieren.
- deutsche Vormachtstellung in Europa und der Welt.
Aufgabe:
Entscheide, ob folgende Aussage wahr oder falsch ist.
Die NS-Zeit begann im Jahre 1933.
Wahr
Falsch
Aufgabe:
Zu welchem Vertrag stand die nationalsozialistische Außenpolitik im Widerspruch?
Markiere die richtige Antwort.
- Vierjahresplan.
- Versailler Vertrag.
- Antikominternpakt.
- Münchner Abkommen.
Aufgabe:
Ordne die Stichpunkte zur nationalsozialistischen Politik vor dem Zweiten Weltkrieg richtig zu.
Greifbares Element 1 von 3.
Vormachtstellung Deutschlands in Europa und der Welt
Greifbares Element 2 von 3.
Aufrüstung, Förderung der Schwerindustrie, Annexion wichtiger Gebiete
Greifbares Element 3 von 3.
Appeasement-Politik und politische Spannungen mit anderen europäischen Staaten
Keine Ablagezone.
Ablagezone 1 von 3.
zentrales Ziel
Ablagezone 2 von 3.
Umsetzung
Ablagezone 3 von 3.
Folgen
Aufgabe:
Ordne die Maßnahmen der NSDAP jeweils der richtigen Kategorie zu.
Greifbares Element 1 von 8.
Einführung des Reichsarbeitsdienstes
Greifbares Element 2 von 8.
Annexion des Sudetenlandes
Greifbares Element 3 von 8.
Vierjahresplan
Greifbares Element 4 von 8.
staatliche Kontrolle der Industrie
Greifbares Element 5 von 8.
Ausbau der Autobahnen
Greifbares Element 6 von 8.
"Hitler-Stalin-Pakt"
Greifbares Element 7 von 8.
Annexion der "Rest-Tschechei"
Greifbares Element 8 von 8.
"Anschluss" Österreichs
Keine Ablagezone.
Ablagezone 1 von 2.
Außenpolitik
Ablagezone 2 von 2.
Wirtschaftspolitik
Aufgabe:
Bringe die Ereignisse und Entwicklungen auf dem Weg in den Zweiten Weltkrieg in die richtige Reihenfolge.
Greifbares Element 1 von 5.
Wirtschaftskrise führt zu wachsender Unzufriedenheit und politischer Radikalisierung.
Greifbares Element 2 von 5.
NSDAP kommt an die Macht und fördert Schwerindustrie: Wirtschaft soll "wehrhaft" werden.
Greifbares Element 3 von 5.
Außenpolitik der NSDAP zielt auf Expansion und Revision des Versailler Vertrags.
Greifbares Element 4 von 5.
Aggressive deutsche Außenpolitik löst Appeasement-Politik aus.
Greifbares Element 5 von 5.
Mit dem Überfall auf Polen beginnt der 2. Weltkrieg, Appeasement-Politik ist gescheitert.
Keine Ablagezone.
Ablagezone 1 von 5.
Schritt 1
Ablagezone 2 von 5.
Schritt 2
Ablagezone 3 von 5.
Schritt 3
Ablagezone 4 von 5.
Schritt 4
Ablagezone 5 von 5.
Schritt 5
Aufgabe:
Entscheide, ob folgende Aussage wahr oder falsch ist.
Im Vierjahresplan schrieb die NSDAP ihre außenpolitischen Ziele fest.
Wahr
Falsch
Aufgabe:
Ordne die Wörter in die richtigen Lücken ein.
Die Reaktion des Auslands auf die nationalsozialistische
in den 1930er-Jahren bezeichnet man als
. Vor allem Großbritannien versuchte, das Deutsche Reich durch
von einer
Außenpolitik abzubringen. Die Annexion Österreichs 1938 nahm das Ausland hin. Als das Deutsche Reich kurz darauf auch das
besetzte, führte dieser offene Bruch mit dem Völkerrecht zu einer internationalen
. Doch um einen Krieg zu verhindern, akzeptierten Frankreich, Großbritannien und Italien im
die Annexion des Sudetenlandes. Dieses Gebiet, in dem eine deutsche Minderheit lebte, gehörte zur Tschechoslowakei.
reichte dies jedoch nicht. Im März 1939 marschierten deutsche Truppen in der tschechischen Hauptstadt Prag ein.
Hitler
Appeasement-Politik
Außenpolitik
Zugeständnisse
Krise
aggressiven
Sudetenland
Münchner Abkommen
Aufgabe:
Ordne die Ereignisse der richtigen Jahreszahl zu.
Greifbares Element 1 von 9.
Verkündung des Vierjahresplans
Greifbares Element 2 von 9.
"Hitler-Stalin-Pakt"
Greifbares Element 3 von 9.
Einführung der Wehrpflicht
Greifbares Element 4 von 9.
Militarisierung des Rheinlands
Greifbares Element 5 von 9.
Annexion Österreichs
Greifbares Element 6 von 9.
Annexion Sudetenland
Greifbares Element 7 von 9.
Einführung des Reichsarbeits-dienstes
Greifbares Element 8 von 9.
Annexion der "Rest-Tschechei"
Greifbares Element 9 von 9.
Antikom-internpakt
Keine Ablagezone.
Ablagezone 1 von 4.
1935
Ablagezone 2 von 4.
1936
Ablagezone 3 von 4.
1938
Ablagezone 4 von 4.
1939
Aufgabe:
Welche Aussagen über die nationalsozialistische Außen- und Wirtschaftspolitik treffen zu?
Wähle die richtigen Antworten.
- Die deutsche Wirtschaft stellte sich gegen die nationalsozialistische Außenpolitik..
- Für die Aufrüstung nahm der Staat Kredite auf..
- Die deutsche Wirtschaft sollte möglichst unabhängig von Importen werden, um Krieg führen zu können..
- Die Besetzung des Rheinlands schadete der deutschen Wirtschaft..
- Die NS-Regierung förderte die Rüstungs- und Schwerindustrie, um die Wirtschaft "wehrfähig" zu machen..