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Klassenarbeit

Weimarer Republik (2)

8. – 9. Klasse 30 Minuten
  • Aufgabe 1

    5 Minuten 12 Punkte
    einfach

    Fülle das Kreuzworträtsel aus.

    1. Mit dem Schwarzen Freitag begann 1929 die ______________________.
    2. Unter welchem Reichspräsidenten wurde Hitler Reichskanzler?
    3. Womit wehrte man sich gegen die französische Besatzung?
    4. Die Krisen der Weimarer Republik führten zur politischen ___________.
    5. Was besetzte Frankreich, als Deutschland den Reparationszahlungen nicht nachkommen konnte?
    6. Wo schrieb Hitler das Buch „Mein Kampf“?
    7. In Deutschland und den USA stürzte die Weltwirtschaftskrise Millionen Menschen in die __________________.
    8. Wofür wurden die Putschisten angeklagt?
    9. Was versuchten Hitler und andere Rechtsradikale 1923?
    10. Die Zeit relativen Wohlstands seit der Mitte des Jahrzehnts bezeichnet man auch als ___________ Zwanziger.
    11. Wie bezeichnet man den Wertverfall von Geld?

    Lösungswort: __ __ __ __ __ __ __ __

  • Aufgabe 2

    10 Minuten 10 Punkte
    mittel

    Erkläre den Aufstieg der Nationalsozialisten.

  • Aufgabe 3

    15 Minuten 13 Punkte
    schwer

    Analysiere die vorliegende Quelle und erkläre, welche Haltung der Botschafter zum Ausdruck bringt.

    Der britische Botschafter in Berlin, Viscount d’Abernon, notiert am 31. Dezember 1923 in sein Tagebuch:

    Nun geht das Krisenjahr zu Ende. Die inneren und äußeren Gefahren waren so groß, daß sie Deutschlands ganze Zukunft bedrohten [...]:

    Die Ruhrinvasion; der kommunistische Aufstand in Sachsen und Thüringen; der Hitler-Putsch in Bayern; eine Wirtschaftskrise ohnegleichen; die separatistische Bewegung im Rheinland.

    Jeder einzelne dieser Faktoren, falls er sich ausgewirkt hätte, würde eine grundlegende Veränderung entweder in der inneren Struktur des Landes oder in seinen Beziehungen nach außen herbeigeführt haben. Jedes dieser Gefahrenmomente, falls es nicht abgewendet worden wäre, hätte jede Hoffnung auf eine allgemeine Befriedigung vernichtet. Politische Führer in Deutschland sind nicht gewohnt, daß ihnen die Öffentlichkeit Lorbeeren spendet. Und doch haben diejenigen, die das Land durch diese Gefahren durchgesteuert haben, mehr Anerkennung verdient, als ihnen zuteil wird.

    Viscount d’Abernon, Ein Botschafter der Zeitenwende. Memoiren Bd. 2, Leipzig 1929, S. 337 f.