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Interpretation eines epischen Textes: S. Zweig: „Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau“


Lösung

Spielsucht, Drogensucht, Alkoholsucht – aus einem harmlosen Ausprobieren mit einer erlebten Euphorie, einem unglaublichen Hochgefühl, kann ein immer konkreter werdendes und immer öfter auftauchendes Verlangen werden. Sobald man dieses Verlangen nicht mehr unter Kontrolle hat, wird es zur Sucht; zur Sucht nach einem bestimmten Erlebniszustand, dem die Kräfte des Intellekts untergeordnet sind. Süchtige stürzen sich und ihre Mitmenschen in einen immer stärker werdenden Sog aus Besessenheit und Leid; soziale Bindungen und die freie Entfaltung der Persönlichkeit leiden unter der Abhängigkeit.

Auch in vorliegendem Auszug von Stefan Zweigs 1927 erschienener Novelle „Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau“ aus der Epoche der Moderne geht es um einen jungen Mann, dessen selbstvergessene Leidenschaft zur besessenen Spielsucht führt und der über diese Abhängigkeit hinaus eine Liebe und den Blick für das wahre Leben verliert.

Im Folgenden soll der Textauszug unter Einbeziehung der Figurenzeichnung des Mannes sowie der Erläuterung einer möglichen Textintention interpretiert werden.

Zweigs Novelle erfasst, wie jede dieser kurzen Prosaerzählungen, eine im wahrsten Wortsinn unerhörte und außerordentliche Begebenheit, die es zu lesen bzw. zu hören lohnt. Innerhalb der geschlossenen Form wird ein zentraler Konflikt dargestellt, auf den die gesamte Handlung hinausläuft.

Bei vorliegendem Textauszug, der in der Novelle ab Seite 107 zu finden ist, kann also davon ausgegangen werden, dass sich das Geschehen gerade auf diesen Konflikt zubewegt. In der Erzählung „[…] erinnert sich die Erzählerin an eine Begebenheit, die sie im Alter von 42 Jahren [in Monte Carlo] erlebt hat“ (Anmerkung). Die einfachen Anführungszeichen der wörtlichen Rede deuten darauf hin, dass es sich hier um eine Binnenerzählung handelt, was wiederum mit der Anmerkung übereinstimmt. Somit kann auch vermutet werden, dass der Textausschnitt im Handlungsverlauf der Novelle eventuell der Verdeutlichung einer Situation außerhalb des Auszuges dienen soll.

Die äußere, übersichtliche Handlung wird dementsprechend im Präteritum geschildert; Gedankengänge und weiter zurückliegende Erinnerungen der Icherzählerin stehen im Plusquamperfekt.

Die mittlerweile ältere Frau erzählt folglich jemandem ihre Geschichte bzw. einen Tag aus ihrem Leben, der sie emotional sehr bewegt und geprägt hat, da er sonst nicht erzählenswert wäre. Sie ist demnach physisch und psychisch in das Geschehen eingebunden.

Die Handlung, die die personale Icherzählerin rückblickend schildert, setzt am Morgen (vgl. Anmerkung; vgl. Z. 19) nach einer Liebesnacht mit einem 20 Jahre jüngeren Mann ein, der sein Geld beim Roulettespielen verloren hat. Nach dieser Nacht gibt die Erzählerin dem jungen Mann Geld für die Heimfahrt; er gibt ihr das Versprechen, nie wieder zu spielen. Was anschließend passiert, also am Morgen danach, ist ein so wichtiges Ereignis gewesen, dass die Protagonistin über sich selbst und den Mann reflektiert, den sie kennengelernt hat.

Die 42-jährige Frau betritt erneut das Kasino in Monte Carlo, den Ort des Geschehens, der die Spielsucht des Mannes sehr deutlich charakterisiert, und stellt mit „Schrecken“ (Z. 2) fest, dass der Mann nicht nach Hause gefahren, sondern erneut in die Spielbank gegangen ist, um ihr Geld einzusetzen. Schon an dieser Stelle ahnt der Leser, was später deutlich wird, nämlich dass die Frau sich in einen Spielsüchtigen verliebt hat. Der Abhängige hat es nicht lange ohne das Spielen ausgehalten, denn erst zwei Stunden zuvor haben sich die Liebenden getrennt. Die leidvollen Gefühle der 42-Jährigen beim Anblick des Mannes, der anschließend näher beschrieben wird, bestimmen den ersten Textabschnitt. Als er sie schließlich – nachdem sie ihn angesprochen hat – wahrnimmt, erklärt er ihr, warum er das Kasino wieder betreten hat. Daraufhin versucht ihn die Frau zum Gehen zu bewegen. Anfänglich scheint es, als käme der Mann der Bitte nach, den Tisch zu verlassen. Doch er vergisst sie völlig, als er das Spiel gierig wieder aufnimmt. Niedergeschlagen muss die Frau erkennen, dass der Mann sich in seiner Spielsucht verloren hat und sie nicht mehr wahrnimmt. Die selbstvergessene Leidenschaft führt dazu, dass er den Blick für sie und für das wahre Leben verliert.

Die aufgewühlte Verfassung der 42-Jährigen spiegelt sich in der Schreibweise des Textes wider. Kennzeichnend ist die Verwendung zahlreicher Stilmittel, die anschaulich die Emotionalität der Frau verdeutlichen sollen. Es finden sich im Novellenauszug vor allem Metaphern, Alliterationen, Antithesen, Vergleiche, Klimaxe und Akkumulationen.

Wie bereits betont, verbindet den jungen Mann und die Frau eine gemeinsame Liebesnacht, in deren Anschluss die Frau dem Mann Geld gegeben hat, damit er nach Hause fahren kann. Dadurch dass er dieses Geld wieder im Kasino verspielt, zeigen sich schon zu Beginn die unterschiedlichen Interessen der Protagonisten und die damit einhergehende instabile Konstellation beider Figuren. Vermutlich konzipierte der Autor die Erscheinung des Mannes deshalb in einer stark typisierten Form. Er bleibt, ebenso wie die Frau, namenlos und wird als ein Beispiel eines typischen Abhängigen, eines „Spielsüchtigen“ (Z. 44) dargestellt, der keine Distanz zum Geschehen aufbauen kann, da er sich völlig in seiner Spielsucht vergisst und „[…] er sich selber entglitten […]“ (Z. 107) ist. Darüber hinaus scheint er Züge einer manisch-depressiven Persönlichkeit zu haben, die oft mit einer Suchtkrankheit einhergeht. Das zeigt sich vor allem darin, dass seine Stimmung innerhalb kürzester Zeit wechselt. Er ist euphorisch und „beglückt“ (Z. 54), als er die Frau hinter sich am Spieltisch erkennt, wirkt aber elendig und klein, als sie ihn an das gegebene Versprechen erinnert, und „starrt […] [sie] betroffen und ganz blaß“ (Z. 93) an. Allerdings bekommt der Leser keinerlei Einsicht in das Innenleben des Mannes und kann somit nur Vermutungen aufgrund seiner Handlungen und der Schilderung der Frau anstellen. Die 42-Jährige wird in einer wohlhabenden, verliebten, emotionalen und schmerzlichen Art und Weise vom Autor beschrieben, sodass der Leser auf jeden Fall Mitgefühl für sie aufbringt. Denn schon zu Textbeginn wird deutlich, dass sie sich „indes […] verzweifelt […] das Herz nach ihm [ausringt].“ (Z. 11) Auch sie bleibt namenlos, wirkt aber weniger typisiert als der Mann, weil sie reflektiert und auch – anders als er – bei klarem Verstand ist. Sie kommentiert das Geschehen in chronologischer Reihenfolge, indem sie wie bereits angedeutet mit einem Gesprächspartner kommuniziert, der aber nicht der Leser ist.

Schon zu Textbeginn werden die gemischten Gefühle deutlich, die die Frau gegenüber dem Mann hegt. Mit der Akkumulation „Du bist wahnsinnig … du träumst … du fieberst“ (Z. 2 f.) wird deutlich, dass sie ihren Augen nicht trauen möchte, als sie den jungen Mann am Spieltisch sitzen sieht. Sogleich offenbaren sich dem Leser ihre Empfindungen, als sie „verzweifelt“ (Z. 11) und mit „Wut überschwemmte[n] Augen“ (Z. 12) den Spielsüchtigen ansieht. Auch die folgende Alliteration „rasende, rotblickende Wut“ (Z. 12 f.) verdeutlicht ihren Gemütszustand, der mit einer großen Niedergeschlagenheit beschrieben wird, weil sich die junge Frau „betrogen“ (Z. 14) fühlt. Die zweimalige Nennung der Farbe Grün (Z. 9, 17) als Farbe der Hoffnung könnte den Leser dazu verführen, ein positives Ende anzunehmen. Doch schon bald wird offenbar, dass dies nicht der Fall ist. Denn als die Icherzählerin anschließend den jungen Mann beschreibt, baut sich vor den Augen des Lesers schnell das Bild eines Spielsüchtigen auf, der an dieser Stelle kaum mehr zu retten ist. Noch vor zwei Stunden hat sie ihn voller „Dankbarkeit, erleuchtet von der Aura der göttlichen Gnade“ (Z. 20) gehen lassen, um ihn nun „wieder in allen Höllenfeuern“ (Z. 21) zu sehen. Diese metaphorische Antithese verdeutlicht – wie oben bereits angedeutet – das zerrissene Selbst des jungen Mannes, das sich zwischen Himmel und Hölle bewegt und das nun mit einem „wollüstige[n] Vampir[…]“ (Z. 24) verglichen wird. Diese Blutsauger können nur überleben, wenn sie andere töten. Es stellt sich sogleich die Frage, wen der Mann töten wird, um nicht zu sterben, oder ob er sterben wird, weil er niemanden tötet. Dieses Bild des Vampirs ist bezeichnend für einen Suchtkranken, da er fast immer die Menschen um ihn herum in Mitleidenschaft zieht oder sich völlig von ihnen abkapselt, damit sie seine Abhängigkeit nicht erkennen. Auch die zuckenden Nasenflügel (vgl. Z. 31 f.), die glasigen Augen (vgl. Z. 50) und der zitternde Mund (vgl. 53) sowie der Umgang mit den Jetons, die er mit personifizierten, „zitternden, nervösen Fingern“ (Z. 27) hält, kennzeichnen das Fieber.

Mit der Klimax „Noch furchtbarer, noch grauenhafter“ (Z. 35) sowie der Metapher, dass „alle seine Sinne eingeschlossen“ (Z. 42) sind, verfestigt sich das Bild des „vollkommen [besessenen]“ (Z. 36), „[s]pielsüchtigen“ (Z. 44) Mannes, das die Frau – und immer stärker auch der Leser – von ihm hat. Er bekommt nichts von seiner Umgebung (vgl. Z. 43 f.) oder der Frau hinter ihm mit (vgl. Z. 39 f.: „ohne daß er meiner gewahr wurde“) und konzentriert sich nur auf sein Spiel, sodass die 42-jährige Icherzählerin die Situation nicht mehr länger aushalten kann und auf ihn reagieren muss. Mit der Konjunktion „Aber“ (Z. 48) wird ein neuer Absatz und damit auch ein Handlungsfortgang eingeleitet. Denn nun hat sie den Entschluss gefasst, ihn anzusprechen, um ihn zum Gehen zu bewegen. Die Spannung spitzt sich an dieser Stelle des Textauszuges weiter zu, da unklar ist, ob und wie der Spielsüchtige auf die 42-Jährige reagiert. Zuerst erkennt er sie nicht, er „starrt [sie] fremd an“ (Z. 50 f.). Spätestens jetzt, als die Icherzählerin den Mann mit einem „[Bet]runkenen“ (Z. 51), einem Alkoholiker vergleicht, dessen „Blick noch grau und dösig“ (Z. 52) ist, wird deutlich, dass er süchtig ist, süchtig nach dem Spiel. Mit dieser Abhängigkeit geht die fortschreitende Unzurechnungsfähigkeit des Mannes einher, der über neun Zeilen hinweg (vgl. Z. 62–70) einen irrationalen Monolog führt. In ihm berichtet der „Wahnwitzige“ (Z. 68) von einem angeblichen russischen General, der ihm gegenübersitze und dessen Spielweise er nun nachahme, da dieser immer gewinne. In seinem Zustand von Trance und mit seinen „hitzigen Hände[n]“ (Z. 75) kann ihn aber auch die Frau nicht aus seiner, wie sie es nennt, „Ekstase“ (Z. 60) herausholen. Erst recht und auch dann nicht, als er das soeben eingesetzte Geld verliert. Die 42-Jährige beschreibt ihre Gefühle und die Beziehung zu dem Mann mit der Akkumulation, sie habe sich „herausgesunken, verloren, vergangen aus seinem Leben“ (Z. 81) gefühlt. Er hat sie „vollkommen vergessen“ (Z. 80), obwohl sie Sekunden zuvor mit ihm gesprochen hat. An dieser Stelle wird besonders die oben schon angesprochene Bindungsunfähigkeit suchtkranker Menschen offenbar. Sie vergessen über ihre Leidenschaft sich und ihre Mitmenschen, entweder weil sie sie vergessen und ihnen ihre Sucht nicht zeigen wollen oder aber, wie in vorliegendem Textauszug, weil sie so besessen (vgl. Z. 107) sind, dass sie keine Bindungen mehr aufbauen können. Die Frau vergleicht sich daraufhin mit einer Fliege, die man, weil lästig, wegscheuche (vgl. Z. 87 f.), um ihrer Aussage Nachdruck zu verleihen. Ihre Verzweiflung wird nun noch deutlicher; sie hat das Gefühl, der junge Mann wolle sie nicht um sich haben. Unmissverständlich wird das vor allem dadurch ausgedrückt, dass sie ihren Gesprächspartner in Zeile 85 zum ersten Mal anspricht, um von ihm vielleicht eine Antwort oder aufmunternden Zuspruch zu erhalten.

Doch sie hat die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, als sie erneut zu ihm geht und ihn nun „leise, aber befehlend“ (Z. 90) an das Versprechen der vergangenen Nacht erinnert. Mit zitternden Lippen und voller Betroffenheit (vgl. Z. 93 f.) scheint der Mann einen kurzen lichten Moment des Gewahrwerdens der Situation zu haben. Die Frau und auch der Leser erleben damit einen kleinen Augenblick der Hoffnung. Der Mann ist sich seiner Schuld bewusst, was der Autor mithilfe des Vergleichs seiner Augen mit dem „Ausdruck eines geschlagenen Hundes“ (Z. 94) beschreibt. Doch dieses kurze Bewusstsein, dieses „Grauen vor sich selbst“ (Z. 95 f.) kommt nicht tief aus seinem Innersten, denn auch wenn er anfänglich schnell seine Sachen zusammenrafft, so lässt das Tempo doch allmählich nach. Er wirkt wie ferngesteuert und nicht Herr seiner Sinne, was auch das Partizip „zurückgeströmt“ (Z. 100) ausdrückt. Die „Gegenkraft“ (Z. 100) eines imaginären Flusses, dessen Strecke er nicht bewältigen kann, hält ihn auf. Er hat, um im Bild zu bleiben, zwar begonnen zu schwimmen, doch kann er sich der Wasserkraft nicht entreißen oder entgegenstellen. Diese Kraft, diese Sucht ist so stark, dass sich der Mann erneut dem Spiel hingibt, mit den Worten: „Einen Augenblick noch … […] [n]ur noch dieses eine Spiel … [i]ch schwöre […]“ Diese Redeweise klingt wie die eines Kleinkindes, das unbedingt seinen Willen bekommen möchte. Somit wird der Spielsüchtige nicht nur mit einem Alkoholiker, sondern auch mit einem zügellosen Heranwachsenden verglichen. Auch wenn der Textauszug hier noch nicht endet, ist unverkennbar, dass die eben gehegten Hoffnungen der 42-Jährigen und die des Lesers enttäuscht werden.

Die enttäuschten Erwartungen waren eigentlich seit Beginn des Textauszuges voraussehbar; er wird das Kasino für sie nicht verlassen. Denn er hat sie „vergessen“ (Z. 111) und ist „sich selber entglitten“ (Z. 107). Er bleibt trunken vom Spiel am Tisch sitzen. Durch das fünfmalige Wiederholen des Wortes „wieder“ (Z. 107 ff.) kommt zudem erneut die Verzweiflung der Frau zum Tragen. Immer und immer wieder hat sie versucht, ihn zum Gehen zu bewegen. Immer und immer wieder ist er nicht auf sie eingegangen. Auch das Verb „entglitten“ (Z. 107) erinnert an etwas, was man nicht festhalten kann und worüber man keine Kontrolle mehr hat, weil es – wie beispielsweise ein Fisch – zu glitschig ist, um es in den Händen zu halten. Diese Kommunikation und Handlungsweise ist typisch für das Verhältnis eines Suchkranken und seines Partners. Es wird versucht, den Abhängigen zum Aufhören zu überreden, doch wenn er sich selbst seine Krankheit nicht eingesteht, hat dieses Überreden keinerlei Sinn.

Für den Leser bleibt unklar, ob dieser Schluss so bestehen bleibt bzw. was die Protagonistin mit ihrer Geschichte bewirken möchte, da hier lediglich ein Textauszug vorliegt.

Die im Novellenauszug dargestellte Abhängigkeit kann von der Frau, die der Mann darüber hinaus erst seit einer Nacht kennt, nicht geheilt werden. Er muss seine Sucht selbst erkennen. Solange dies nicht geschieht, kann ihm niemand helfen. Die ganze Charakteristik des jungen Mannes zielt darauf ab, ihn als typischen Suchtkranken mit psychischer Abhängigkeit darzustellen. Die Wesenszüge des Mannes bzw. der Auslöser der Sucht sind für den Leser nicht nachvollziehbar. Auch die 42-jährige Frau hat keinerlei Einblick in das Innenleben des Mannes, obwohl sie sich stark zu ihm hingezogen fühlt und ihn ausführlich und haargenau charakterisiert. Es wird jedoch auch deutlich, dass sie keinerlei Distanz zu dem Gesagten aufgebaut hat. Denn auch noch nach Jahren zeigt sich durch ihre subjektive Redeweise ihre Emotionalität und Bestürzung über das Geschehene. Eben diese Sprache der 42-Jährigen ist es, die das Mitgefühl für die leidende Frau und auch den Mann verstärkt.

Insgesamt verkörpert der Textauszug aus der Novelle „Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau“ das gestörte Verhältnis eines Abhängigen zu sich selbst, zur Realität und zu seinen Mitmenschen. Obschon der Text aus dem Jahr 1927 stammt, ist Sucht doch auch ein Problem der heutigen Zeit, auch mit neuen Suchtformen wie beispielsweise der Computersucht, und somit das Thema der Novelle aktuell.

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