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Aids (Abk. des engl. Begriffs acquired immune deficiency syndrome = erworbenes Immunschwächesyndrom) . Aids gehört zu den sexuell übertragbaren Krankheiten. Die  Immunschwäche wird durch die HI-Viren (Abk. HIV, von engl. human immunodeficiency virus) ausgelöst, die die Abwehrfähigkeit des Körpers gegenüber Krankheitserregern stark vermindern; d. h., das Virus befällt die Zellen (T-Lymphocyten), die das Abwehrsystem in Gang halten, und legt diese lahm, sodass andere, sonst eher harmlose und überall  verbreitete Krankheitserreger oder auch Tumoren nicht mehr bekämpft werden können. Die Folge ist, dass der HIV-Infizierte im Verlauf der Krankheit immer stärker unter  verschiedenen Infektionskrankheiten (die auch opportunistische Infektionen genannt werden) und Tumoren leidet, die letztlich zum Tode führen können.


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