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Bimetallstreifen

5. Klasse ‐ Abitur

Ein Bimetallstreifen (von lat. bi- „zwei-“) ist ein flacher Körper, der aus zwei miteinander verschweißten oder verklebten Metallschichten mit verschieden starker Wärmeausdehnung besteht. Beim Erwärmen krümmt sich der Bimetallstreifen zur Seite der Metallschicht mit dem kleineren Wärmeausdehnungskoeffizienten, beim Abkühlen in die umgekehrte Richtung.

Bimetallstreifen werden in der Technik als wärmeempfindliche Schalter verwendet (z. B. zum Abschalten von Haushaltsgeräten wie Kaffeemaschinen oder Toaster oder im Bimetallthermometer, Thermometer).


Schlagworte

  • #Elektronik
  • #Messtechnik