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Lexikon Geschichte

Pyramiden

Pyramiden, Grabstätten der Könige in der ägyptischen Hochkultur. Zusammen mit Totentempeln bildete die Pyramide einen Gesamtkomplex. Mit dem Regierungsantritt des Pharaos begann der Bau seiner Grabpyramide und des Totentempels durch Fronarbeiter. Dies waren Einwanderer, die der Staat als Gegenleistung für Arbeit versorgte. In der Überschwemmungszeit halfen Bauern.

Die Steinblöcke wurden auf Schiffen über den Nil transportiert und an Land auf hölzernen Schlitten gezogen. Beim Pyramidenbau halfen Erdrampen. Die Bauten wurden exakt nach den vier Himmelsrichtungen ausgerichtet.

Die größte Pyramide ließ Pharao Cheops um 2550 v. Chr. bei Gizeh bauen: 146 m hoch, 230 m lang, 2.300.000 Steinblöcke à 2,5 t (einzelne bis 80 t). Tausende von Steinmetzen, Bau- und Steinbrucharbeitern waren etwa 20 Jahre lang beim Bau der Cheopspyramide beschäftigt.

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