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Lexikon Geschichte

Italiker

Italiker, die auf der Apenninenhalbinsel lebenden Stämme der Latiner, Umbrer, Sabiner, Samniten und Volsker. Sie sprachen ursprünglich nicht lateinisch, sondern hatten ihre eigenen Sprachen.

Rom führte zwischen dem 5. und 3. Jahrhundert v. Chr. zahlreiche Kriege gegen diese Stämme und dehnte sein Herrschaftsgebiet durch die römische Expansion aus. Um 250 v. Chr. hatten die Römer alle italischen Stämme unterworfen und zu Bundesgenossen gemacht.

Im Bundesgenossenkrieg 91 bis 88 v. Chr. siegt Rom über die aufständischen Italiker. Zur endgültigen Befriedung wird der freien Bevölkerung Italiens (bis zum Apennin) das römische Bürgerrecht verliehen. 

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