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Lexikon Biologie

Atmung

Atmung: Bezeichnung für den Gasaustausch der Lebewesen mit ihrer Umgebung (äußere Atmung) bzw. für den Energie liefernden Stoffwechselprozess in den Zellen (innere Atmung).

Die äußere Atmung (Respiration) ist die Atmung im engeren Sinn, bei der Sauerstoff vom Organismus aufgenommen und Kohlenstoffdioxid abgegeben wird. Dieser Gasaustausch erfolgt durch besondere Atmungsorgane oder, bei niederen Tieren, ausschließlich durch die Haut. Hautatmung gibt es auch beim Menschen (ca. 1,5 % der Gesamtrespiration)  und z. B. beim Frosch (ca. 35 %).

Der Gasaustausch zwischen Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid vollzieht sich in den beim Menschen rund 400 Millionen Lungenbläschen und in den Lungenkapillaren. Die gesamte für  den Austausch zur Verfügung stehende Membranoberfläche beträgt über 100 m\(^2\).

Die auch als Atmung im weiteren Sinn bezeichnete innere Atmung baut auf den Stoffwechselprozessen der Glykolyse (den nichtoxidativen Abbau von Kohlenhydraten), des  Citronensäurezyklus (dem zentralen oxidativen Abbauweg Energie liefernder Stoffe) und der Atmungskette (für den Auf bau des energiereichen ATP) auf.

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