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Lexikon

Epidermis

5. Klasse ‐ Abitur

Epidermis:
In der Botanik: das wichtigste primäre Abschlussgewebe der Pflanzen. Die Epidermis ist i. d. R. einschichtig und ihre Zellen sind zur Erhöhung der Reißfestigkeit ähnlich wie die  Bausteine eines Puzzlespiels durch wellenförmige oder gezackte Zellwände miteinander verzahnt. Die Außenwände sind meist verdickt und mit einer Cuticula, manchmal zusätzlich noch mit einer Wachsschicht überzogen. Sie macht die Zellwände wasserabstoßend und undurchlässig für Wasser und Gase; über die Spaltöffnungen werden der Gasaustausch und  die Transpiration geregelt.

In der Zoologie: siehe Haut.


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