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EEG

5. Klasse ‐ Abitur

Elektroencephalogramm, Abk. EEG: ein Kurvenbild, das entsteht, wenn die langsamen elektrischen Potenzialschwankungen, die die Gehirntätigkeit begleiten, durch ein geeignetes Gerät aufgezeichnet werden. Das EEG wird außen am Hirnschädel mit 15–25 Elektroden gleichzeitig gemessen. Die Größe und Frequenz der Potenzialschwankungen lässt  Rückschlüsse auf den Aktivitätszustand (z. B. Wachen, Schlafen) oder auf Erkrankungen des Gehirns zu, obwohl die Herkunft dieser Spannungsschwankungen noch nicht geklärt ist.


Schlagworte

  • #Gehirnaktivität