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Klassenarbeit

Akustik (2)

5. ‐ 6. Klasse 20 Minuten
  • Aufgabe 1

    8 Minuten 18 Punkte
    einfach
    1. Füge in den folgenden beiden Texten die richtigen Wörter in die Lücken ein.
      Einen Ton hört man bei der ersten Art von Instrument, sobald eine oder mehrere Saiten in  _____________ geraten. Das kann durch Streichen, Zupfen oder auf einen anderen Weg geschehen. Die schwingende Saite bringt den ______________ des Instruments zum Schwingen, dabei entstehen Schallwellen, die wir hören können. Je ___________ eine Saite angeschlagen wird, desto stärker schwingt sie hin und her und der Klang des Instruments wird __________. Die ______________ kann beeinflusst werden, wenn die Länge der schwingenden Saite verändert wird. Bei einer kurzen Seite ist der Ton ___________, bei einer längeren Saite ist er ____________.
      Bei der zweiten Art von Instrument gibt es keine schwingenden Saiten. Hier wird die _______ im Instrument zum Schwingen gebracht. Dafür braucht es einen gewissen __________, weshalb man auch in das Instrument blasen oder pusten muss. Direkt am __________ dieses Instruments ist meistens eine feine Kante oder Schneide. Wird die Luft dort mit Druck hineingeblasen, gerät sie in Schwingung und es entsteht ein _________. Man hat man die Möglichkeit, am Instrument verschiedene __________ zu schließen oder den Luftstrom durch _________ um- und abzulenken. Verkleinert sich der Bereich im Instrument, indem die Luft schwingen kann, dann wird der Ton __________. Druck, flacher, härter, hoch, höher, Klangkörper, lauter, Löcher, Luft, Mundstück, Schwingung, Sog, tiefer, Ton, Tonhöhe, Ventile, Wallung
    2. Benenne die Art von Instrument, die jeweils beschrieben wird.
    3. Nenne zu jeder Art von Instrument zwei Beispiele.
  • Aufgabe 2

    2 Minuten 4 Punkte
    mittel

    Ordne die folgenden Medien jeweils ihrer Schallgeschwindigkeiten nach von niedrig nach hoch:

    1. Wasser, Luft, Eisen
    2. Holz, Öl, Helium
  • Aufgabe 3

    8 Minuten 14 Punkte
    mittel

    Tim behauptet, dass die meisten Weltraumfilme unrealistisch sind, weil es im Weltraum keinen Schall gibt. Begründe, warum Tim recht hat oder nicht, und erkläre, was man alles benötigt, damit es Schall gibt. Benutze dafür insgesamt etwa 40 bis 60 Wörter.

  • Aufgabe 4

    4 Minuten 6 Punkte
    schwer

    Fledermäuse jagen nachts mithilfe einer besonderen Technik.

    1. Ordne die folgenden Sätze so, dass sie den richtigen Ablauf ergeben. 
      1. Schallwellen werden von einem Falter reflektiert. 
      2. Die Fledermaus hört die reflektierten Wellen.
      3. So kann die Fledermaus den Falter orten.
      4. Fledermäuse senden Ultraschall aus. 
      5. Das nennt man Echo.
      6. Die Dauer zwischen Senden und Empfangen entspricht der Entfernung zum Falter.
    2. Gib außerdem an, bei welcher Technik dieses Verfahren von Menschen genutzt wird.