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Lexikon Biologie

Pubertät

Pubertät Etwa zwischen dem zehnten und dem zwölften Lebensjahr setzt beim Menschen die Pubertät (Reifezeit) ein, in der aus einem Mädchen eine Frau, aus einem Jungen  ein Mann wird. Ausgelöst werden die Veränderungen während der Pubertät durch Hormone. Die Keimdrüsen beginnen jetzt mit der Bildung von Geschlechtshormonen. Diese bewirken, dass in den Eierstöcken reife Eizellen, in den Hoden Samenzellen entstehen, und dass sich die sekundären Geschlechtsmerkmale entwickeln. Dabei bildet ein Teil des Zwischenhirns (Hypothalamus) Hormone, die auf die Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) einwirken. Diese gibt daraufhin ihrerseits verstärkt Hormone ab, die die Keimdrüsen zur Bildung von Sexualhormonen anregen.
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