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Lexikon Biologie

Spermatogenese

Spermatogenese: Die männlichen Keimzellen (Samenzellen) entwickeln sich in den Hoden. Dort werden während der Embryonalentwicklung oder in der Kindheit (beim Menschen das ganze Leben hindurch) aus Urkeimzellen durch rasche mitotische Zellteilungen diploide Ursamenzellen (Spermatogonien) gebildet (Vermehrungsphase). Da die Zellen ihr Plasma dabei nicht ergänzen, werden sie immer kleiner. In der Wachstumsphase erfolgt nun die Vermehrung des Plasmas. Es entstehen die Spermatocyten erster  Ordnung. Während der folgenden ersten Reifungsteilung (Meiose) entstehen aus einem Spermatocyten erster Ordnung zwei Spermatocyten zweiter Ordnung und aus diesen bei der
zweiten Reifungsteilung insgesamt vier haploide unreife Samenzellen, die Spermatiden. Diese bilden sich dann in einem komplizierten Entwicklungsgang zu reifen Samenzellen um. Die rund 1 000 Millionen Ursamenzellen eines menschlichen Hodens können täglich bis zu 200 Millionen Samenzellen erzeugen.

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