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Lexikon Physik

Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit

Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit sind zwei häufige Formen von Fehlsichtigkeit, die man physikalisch als Abbildungsfehler des „Kamerasystems Auge“ verstehen kann.

Durch unbewusste Muskelanspannung wird eine gesunde Augelinse immer so gekrümmt, dass das Bild auf der Netzhaut immer scharf ist, dies nennt man Akkommodation. Dies bedeutet, dass der Brennpunkt der Linse genau in der (gekrümmten) Ebene der Netzhaut liegt. Wenn dies nicht der Fall ist, spricht man von Kurzsichtigkeit, wenn der Brennpunkt vor der Netzhaut liegt, und von Weitsichtigkeit, wenn er dahinter liegt. Diese Sehfehler lassen sich durch Brillengläser oder Kontaktlinsen, also eine Korrekturlinse vor jedem Auge, fast völlig beheben. Dabei wählt man eine Zerstreuungslinse bei Kurzsichtigkeit und eine Sammellinse bei Weitsichtigkeit.

Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit - Abbildung 1

Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit - Abbildung 2

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