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Lexikon Mathe

Nominalskala

Eine Einteilung von Messdaten oder Stichprobenwerten, bei der die einzelnen Merkmalsausprägungen nicht in einer Rangfolge angeordnet werden können. Man kann die Werte in solch einem Fall von qualitativen Messdaten lediglich in Kategorien bzw. Datenklassen zusammenfassen.

Beispiel:

  • Merkmal: Religionszugehörigkeit
  • Ausprägungen: {evangelisch, katholisch, sunnitisch, schiitisch}
  • Datenklassen: {christlich, muslimisch}

Wenn ein Merkmal nominalskaliert ist, kann man relative und absolute Häufigkeiten sowie den Modalwert (Modus) bestimmen, aber weder Median noch kumulative Häufigkeiten oder Mittelwerte. Wenn es, anders als hier beschrieben, möglich ist, die Datenwerte anzuordnen, spricht man von einer Ordinalskala.

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