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Studie über digitales Lernen: Hälfte der Eltern schränkt Online-Lernzeit ihrer Kinder ein

Das Internet gehört zum Lernalltag vieler Schülerinnen und Schüler inzwischen genauso dazu wie Hefter und Schulbuch. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die wir gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut YouGov durchgeführt haben. Neben den Chancen der Digitalisierung ist sich die Mehrheit der Eltern allerdings auch potenziellen Risiken bewusst. Insbesondere die Ablenkungsgefahr im Netz betrachten viele Eltern als mögliche Gefahr.

Hier geht's zur Studie

Die komplette Auswertung der Studie, in der neben dem digitalen Lernen auch das Thema "School-Life-Balance" betrachtet wird, steht hier als Download zur Verfügung:

Hinweise zur Studie

Die Studie wurde zwischen dem 7. und 13. Februar 2018 vom Marktforschungsinstitut YouGov in Auftrag von Duden Learnattack durchgeführt. Insgesamt wurden 1.000 Eltern von Schulkindern in Deutschland im Alter zwischen fünf und 19 Jahren befragt. Dabei wurden alle Klassenstufen und Schulformen berücksichtigt. Geschwisterkinder können sich im Lernverhalten und Stressempfinden stark unterscheiden. Die befragten Eltern wurden deshalb gebeten, ihre Angaben jeweils nur für das älteste Schulkind im Haushalt zu treffen, um valides Datenmaterial zu erhalten.

Recherchieren und Üben im Fokus

59 Prozent der befragten Eltern lassen ihre Kinder Lernangebote aus dem Internet nutzen. Beim Lernen im Internet schätzen sie vor allem die Potenziale für eigenständiges Recherchieren sowie vertiefendes Üben, das über Hausaufgaben und in der Schule bereitgestellte Materialien hinausgeht. Gefragt danach, von welchen Online-Inhalten ihre Kinder besonders profitieren können, ergibt sich folgendes Ranking:

  1. Interaktive Übungen (45 Prozent)
  2. Suchmaschinen (40 Prozent)
  3. Lernvideos (39 Prozent)
  4. Online-Enzyklopädien (35 Prozent)
  5. Klassenarbeiten mit Musterlösung (29 Prozent)

„Häufig kritisieren Eltern, dass online verfügbare Inhalte wenig strukturiert und kaum zuverlässig sind. Deshalb gilt es Angebote zu schaffen, die profunder Didaktik und von Lehrern geprüften Lerninhalten eine zentrale Bedeutung beimessen“, erläutert Steffen Biese, einer der drei Geschäftsführer von Learnattack.

Smartphones im Lernkontext kritisch beäugt

Studie digitales Lernen
©iStockphoto.com/Wavebreakmedia

Im Rahmen der Umfrage konnten Eltern angeben, inwiefern sie Computer und Smartphone als Unterstützung oder Ablenkung im Lernalltag ihrer Kinder empfinden. Das Lernen mit klassischem PC oder Laptop schätzt dabei die Hälfte der Eltern als eher bzw. überwiegend unterstützend ein. Das Smartphone empfinden dagegen 71 Prozent als eher bzw. überwiegend ablenkend. „Handys scheinen im Lernkontext noch immer negativ konnotiert zu sein. Auch in Smartphones stecken jedoch Chancen für den Lernerfolg von Schülern und Schülerinnen, wie zum Beispiel der gemeinsame Lernchat oder unsere deutschlandweit einmalige WhatsApp-Nachhilfe“, erklärt Julia Reinking, Geschäftsführerin von Learnattack mit Fokus auf Didaktik.

Studie digitales Lernen
©iStockphoto.com/YakobchukOlena

53 Prozent der Eltern haben dabei mit ihrem Kind Absprachen in Bezug auf das Lernen mit Computer, Smartphone oder Laptop getroffen. Knapp die Hälfte (49 Prozent) der Befragten bezieht diese Einschränkungen auf zeitliche Limits, zum Beispiel in Form einer Begrenzung der Zeit, die ihr Schulkind online lernen darf. Ein Drittel (33 Prozent) hat inhaltliche Limits gesetzt und lässt seine Kinder somit nur bestimmte Lerninhalte nutzen.

Eltern sehen sich in puncto Internetkompetenz selbst in der Pflicht

61 Prozent der Eltern bejahen die Frage, ob sie ihrem Kind bereits beigebracht haben, wie das Internet beim Lernen unterstützen kann. Weitere 22 Prozent haben das noch vor, während jeweils nur fünf Prozent sich entweder nicht zuständig oder nicht dazu in der Lage fühlen. Grundsätzlich sehen sich auch lediglich 16 Prozent nicht bzw. eher nicht fähig, ihr Kind beim Lernen mit neuen Medien zu unterstützen.

Für 35 Prozent der Befragten sind die Eltern selbst am besten geeignet, Schulkindern den richtigen Umgang mit neuen Medien zu lehren. Ein Viertel (25 Prozent) sieht hierbei am ehesten Lehrer in der Pflicht, weitere 13 Prozent verweisen auf ältere Mitschüler oder Tutoren. Nur acht Prozent hingegen sind der Meinung, dass Schülerinnen und Schüler den richtigen Umgang mit neuen Medien von alleine lernen. „Unsere Umfrage zeigt, dass das Thema Digitalisierung in den meisten deutschen Familien längst angekommen ist“, interpretiert Reinking die Studienergebnisse, „der Unterschied zwischen analogem und digitalem Lernen verschwindet zunehmend“.

Noch mehr Tipps und den kompletten Ratgeber "Lernen leicht gemacht – mit der Learnattack-Lernmethode!" finden Sie unter: Lernen leicht gemacht - mit der Learnattack-Lernmethode.

Infografik

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Über Duden Learnattack

Duden Learnattack ist der smarte Lernbegleiter für bessere Noten. Im Sinne einer guten School-Life-Balance lernen Schülerinnen und Schüler auf der Lernplattform all jene Inhalte und Methoden, die für den persönlichen Lernfortschritt Erfolg versprechen. Duden Learnattack begleitet zielgerichtet von der fünften Klasse bis zum Abitur. Mit einem ausgewogenen Medienmix bietet der digitale Lernbegleiter Unterstützung bei allen Themen rund um die Schule – von Hausaufgaben über Referate und Präsentationen bis hin zu Klassenarbeiten und Abschlussprüfungen. Die Inhalte auf Duden Learnattack werden von Lehrern erstellt und umfassen neben Lernvideos und interaktiven Übungen auch Originalklassenarbeiten für die Hauptfächer Mathe, Deutsch und Englisch sowie sechs weitere Fächer. Zur individuellen Lernbegleitung stehen zusätzlich erfahrene Nachhilfelehrer zur Verfügung – deutschlandweit einzigartig auch über WhatsApp.

Pressekontakt

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Team Duden Learnattack
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learnattack [at] zucker-kommunikation.de

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