Mein Kind hat keine Motivation zum Lernen – was kann ich tun?

Im Laufe der Schuljahre verlieren viele Kinder die Motivation zum Lernen. Sie verlernen den Spaß am Lernen neuer Dinge und besitzen keinen natürlichen Wissensdurst mehr, den wir bei den meisten Grundschülern sehen, wenn sie voller Stolz lesen, schreiben und rechnen erlernen.

Stattdessen kostet es viele Schüler große Überwindung, sich an den Schreibtisch zu setzen und für die nächste Klassenarbeit zu lernen. Wenn sie einen Lernstoff im Unterricht nicht verstanden haben, vergeht den meisten die Motivation zum Lernen, denn sie wissen schlicht und einfach nicht, wo sie anfangen sollen.

Das Problem ist häufig darin zu finden, dass die Schüler mit der Fülle an Schulfächern und dem Lernstoff überfordert sind. Viele Kinder haben Lernschwierigkeiten in den naturwissenschaftlichen Fächern wie Mathe oder Physik und verlieren die Motivation zum Lernen. Hinzu kommt, dass ein Lehrer sich nicht gleichberechtigt um alle Schüler kümmern kann, obwohl er das vielleicht gerne tun würde. Doch oft ist nicht die Lehrkraft daran schuld, denn wenn in einer Schulklasse mehr als 30 Schüler sind und jeder einen anderen Lernrhythmus hat, ist es nicht möglich, allen Schülern gleichermaßen gerecht zu werden. Dabei kommt die Motivation zum Lernen abhanden – sowohl für die Lehrkraft als auch für die Schüler.

Oft erfahren die Eltern erst nach einigen Gesprächen mit ihrem Kind, wie groß der Lern- und Erfolgsdruck in der Schule eigentlich ist. Sie überlegen sich, wie sie eine Motivation zum Lernen für ihre Kinder schaffen können, doch scheitern, weil sie nicht wissen, wie sie das anstellen sollen. Das Ergebnis ist ein Teufelskreis, der durch fehlende Kommunikation und schlechte, nicht zufriedenstellende Noten entsteht. Dieser ist schwer zu durchbrechen und erfordert die dringende Hilfe der Eltern.

Wenn dir als Elternteil die oben beschriebene Problematik bekannt vorkommt oder du einige dieser Situationen wiedererkennst, stellen wir dir im Folgenden fünf Tipps vor, wie du dein Kind optimal unterstützen kannst. Damit dir und deinem Kind die Motivation zum Lernen in Zukunft nicht mehr fehlt.

Tipp 1: Sei eine emotionale Stütze

Sei stolz auf dein Kind und vor allem: Zeig es ihm regelmäßig und verhilf ihm zu Motivation zum Lernen! Wenn du daran denkst, als er als Erstklässler angefangen hat, dir vorzulesen – ist da nicht dein Herz vor Stolz geplatzt? Und jetzt befindet sich dein Sprössling auf der weiterführenden Schule und löst komplizierte mathematische Gleichungen. Wenn das mal kein Fortschritt ist.

Also, lob dein Kind, wenn es mit der nächsten guten Note nach Hause kommt und sag ihm, wie stolz du bist.

Sollte das Kind mal mit einer schlechten Note nach Hause kommen, werde nicht gleich sauer, sondern rede mit Ihrem Kind. Vielleicht war es an dem Tag der Prüfung in einer schlechten körperlichen Verfassung oder hatte einen Streit mit dem besten Freund oder der besten Freundin. Sei ehrlich: Würdest du da nicht auch eine Prüfung vermasseln? Die fehlende Motivation zum Lernen war möglicherweise nicht daran schuld.

Geh mit Ihrem Kind die Testergebnisse durch und schau dir an, an welchen Punkten es gescheitert ist. An den Schwachpunkten könnt ihr dann in Zukunft zusammenarbeiten und die Leistungen verbessern. Dein Kind wird es dir danken, wenn du so versuchst, dich in seine Probleme hineinzuversetzen.

Tipp 2: Agiere nach dem Belohnungsprinzip

Belohnungen erhöhen die Motivation zum Lernen. Hier kannst du kreativ werden: Wenn dein Kind beispielsweise die ganze Woche fleißig für eine bevorstehende Matheprüfung gelernt und diese erfolgreich gemeistert hat, dann darf es sich eine kleine Belohnung aussuchen. Wie wäre es beispielsweise mit einem Mittagessen im Lieblingsrestaurant oder einem Kinobesuch?

Aber achte auch darauf, dass es nicht zur Gewohnheit wird, sondern nur ab und zu vorkommt. Pass ebenso auf, dass die Themen Schule und Lernen nicht ständig im Vordergrund stehen, sondern dass es auch andere Dinge im Leben gibt. Wenn du nämlich ständig von der Schule redest, kann es passieren, dass das Kind negative Gefühle in Bezug auf die Schule aufbaut. Also: Ab und an eine kleine Belohnung für deinen fleißigen Schüler hilft bei der Motivation zum Lernen!

Tipp 3: Droh deinem Kind nicht mit Bestrafungen

Nichts kann ein Kind mehr demotivieren als eine drohende Bestrafung. Es ist menschlich, wenn man im Sommer mal keine Lust hat, sich an den Schreibtisch zu setzen und zu lernen – gerade wenn draußen die Sonne scheint. Wenn dein Kind bockig wird und nicht lernen möchte, droh ihm also nicht mit einem Handy- oder Computerverbot. Denn so machst du es noch schlimmer und du und dein Kind bekommen schlechte Laune. Fehlende Motivation zum Lernen ist die Folge.

Versuch stattdessen, einen Kompromiss zu finden, mit dem du und dein Kind leben können, zum Beispiel: am Nachmittag zwei Stunden lernen und danach raus, das Wetter genießen!
So schaffst du garantiert eine Motivation zum Lernen!

Tipp 4: Rollentausch – Werde zum Schüler

Wie wäre es zur Abwechslung mal mit einem kleinen Rollentausch? Du spielst den Schüler und dein Kind den Lehrer, der dir den Lernstoff auf seine Weise erklärt. Der Wechsel der Perspektiven hilft, das Gelernte weiter zu verarbeiten und in einem praktischen Umfeld anzuwenden. Dadurch merkt dein Kind, wie gut es für eine bevorstehende Prüfung vorbereitet ist. Hier ist die Motivation zum Lernen vorprogrammiert. Also: vereinbare eine Nachhilfestunde bei deinem Kind!

Tipp 5: Interaktive Übungen und Lernvideos zu einem besseren Verständnis

Motivation zum Lernen: 5 Tipps für Eltern

Motivation zum Lernen: 5 Tipps für Eltern (©) iStock
(©) Tomwang112

Apropos Nachhilfe: Hast du schon öfter daran gedacht, einen Nachhilfelehrer für dein Kind zu engagieren, aber festgestellt, dass die Kosten mit mindestens 20 Euro pro Stunde viel zu hoch sind? Es scheitert an den hohen Preisen, dass Kinder keine Nachhilfe bekommen, die sie aber dringend nötig hätten. Denn oft könnt ihr als Eltern bei komplizierten Matheproblemen nicht helfen oder habt nicht genug Zeit, euch mit den englischen Grammatikregeln auseinanderzusetzen.

Nach dem Lernfrust folgen die schlechten Noten, weil dein Kind das in der Schule Gelernte nicht ganz versteht und niemanden hat, der es genauer erklären kann. Motivation zum Lernen – Fehlanzeige!

Doch das muss nicht sein. Online-Lernplattformen wie Learnattack (Link setzen zu LP) versprechen professionelle Online-Nachhilfe zu einem günstigen Preis ab 9,95 Euro pro Monat. Es stehen mehr als 7000 Lerninhalte für Schüler der 5. Klasse bis zum Abitur zur Verfügung. Im Medienmix, der aus interaktiven Übungen, Lernvideos, Lexikonartikeln, Original-Klassenarbeiten und Musterlösungen besteht, ist garantiert für jeden Lerntyp etwas dabei. So kannst du sicher sein, dass dein Kind eine Motivation zum Lernen bekommt.

Die Vorteile von Learnattack sind, dass die Online-Nachhilfe wesentlich günstiger ist als herkömmliche Nachhilfe und 24 Stunden am Tag genutzt werden kann. Du sparst also eine Menge Geld und die lästige Terminvereinbarung mit einem Nachhilfelehrer.

Gerne kannst du das Lernangebot von Learnattack 48 Stunden kostenlos testen und dich überzeugen. Wenn das mal keine Motivation zum Lernen darstellt!