Lernen leicht gemacht – mit der Learnattack-Lernmethode!

Die meisten erinnern sich ungern an den Lernaufwand, der für die Schule erbracht werden musste. Ob die Kurvendiskussion oder das Periodensystem – Schulstoff gilt vielen als trocken und langweilig.

Jammern hilft nur nicht! Lehrpläne und damit die Inhalte sind vorgegeben. Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, diesen Lernprozess so ansprechend und leicht wie möglich zu gestalten. Wer behauptet, lernen sei einfach, ignoriert die Höchstanforderungen, die unser Gehirn beim Lernen vollbringt. Lernen ist nun mal anstrengend.

Unsere Lernmethodik soll jedoch dafür sorgen, dass sich das Lernen weniger anstrengend anfühlt. Jeder Schüler kann dadurch neue, nicht geahnte Potenziale aktivieren, sodass die bessere Note schneller und mit mehr Lernfreude erreicht wird. Die fünf Bausteine unserer Lernmethode stellen wir Ihnen im Folgenden vor.

Lernen leicht gemacht - Learnattack Lernmethode
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Baustein 1: Konzentration

Eine grundsätzliche Voraussetzung ist es, für das Lernen „wach“ zu sein. Diese „Wachheit“ erfordert, dass der Schüler ausgeschlafen und munter ist, um sich voll konzentrieren zu können. Aber das ist natürlich nicht alles.

Selektive Aufmerksamkeit

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Selektive Aufmerksamkeit bedeutet, dass der Lernende seine Wahrnehmung durch bestimmte Stimuli fokussiert und andere Dinge weniger bis gar nicht mehr wahrnimmt. Dadurch versteht der Schüler den Lernstoff besser, da das Gehirn nicht durch äußere Reize abgelenkt wird und genau die Areale im Hirn aktiviert werden, die er braucht.

Alle Ablenkungspotenziale wie Smartphone, Fernseher, Spielekonsole, laute Musik und auch ein leerer oder zu voller Magen sollten somit für eine optimale Lernsituation ausgeschaltet bzw. minimiert werden.

Lerndauer

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Viele kurze Lernphasen sind deutlich effektiver als wenige lange Phasen. Das Gehirn braucht immer wieder kurze Erholungspausen, um wieder aufnahmefähig zu sein.

15–20 Minuten werden hier als optimale Länge angesehen. Zu langes Lernen am Stück überfordert und hat meistens einen gegenteiligen Effekt.

Baustein 2: Motivation, Lob und Belohnung

Jeder kennt den Unterschied: Manche Sachen lernt man wie von selbst, andere dagegen erfordern mehr Überwindung. Hierbei sprechen wir von intrinsischer und extrinsischer Motivation. Ist der Schulstoff interessant und nützlich, ist die Eigenmotivation hoch. Dann spricht man von intrinsischer Motivation. Ist dem nicht so und die Motivation muss von außen stimuliert werden, spricht man von extrinsischer Motivation. Motivationsfaktoren sind dann zum Beispiel die eine gute Note, die Anerkennung durch Eltern oder der Wettkampfgedanke. Erst dadurch ist der Schüler überhaupt erst motiviert loszulegen.

Und wie kann man dann die Motivation beim Schüler aufrechterhalten?

Anspruchsvolle Ziele und Aufgaben

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Klare Lernziele und Aufgaben helfen dabei, wenn diese anspruchsvoll genug sind, aber nicht überfordern.

Beim Erreichen der Lernziele erfährt der Schüler unmittelbar sein Potenzial und Können und dies gibt ihm eine gewisse Kontrolle über das eigene Lernen und seine Möglichkeiten. Das kann Schüler dazu anstacheln, an die eigenen Grenzen zu gehen.

Feedback

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Beim Feedback geht es nicht um Lob, sondern darum, dem Lernenden einen Überblick über den Lernprozess zu geben. Die zentralen Fragen sind: Was lief gut? Was lief schlecht? Womit sollte es weitergehen?

So kann das Schulkind auch wirklich sehen, was es bereits kann und in welche Richtung es geht. Denn nichts ist schlimmer, als nicht zu wissen, wie viel man geschafft hat und welche Aufgaben noch zu bewältigen sind. Also immer schön den Lernprozess im Auge behalten und sich kleine Belohnungen gönnen.

Baustein 3: Emotionen

Positive Emotionen sind wichtig, um konzentriert lernen zu können. Wenn ein Schüler mit guter Laune lernt, ist das allemal förderlicher als eine widerwillige und negative Einstellung zum Lernen. Streitet sich ein Kind beispielsweise vorher mit seinen Eltern und wird anschließend zum Lernen gezwungen, kann durch die negativen Gefühle kein Lernstoff der Welt aufgenommen werden.

Wichtig ist es zudem, ansprechende Lernmaterialien zur Verfügung zu haben. Ein graues, dickes Schulbuch versetzt nun mal niemanden in Ekstase. Wenn aber vermeintlich „trockene“ Aufgaben zugänglich und ansprechend in kleine Ziele unterteilt sind, kann dies für eine positive Lernstimmung sorgen.

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Baustein 4: Kompetenzorientierung

Mit der Kompetenzorientierung ist gemeint, dass Schüler nicht bloß stur auswendig lernen, sondern den Schulstoff im Gedächtnis verankern und praktisch anwenden können. Problemstellungen sollen themenübergreifend erkannt und gelöst werden.

Vorwissen aktivieren

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Vorwissen zu aktivieren und mit neuen Lerninhalten zu verknüpfen, ist das wichtigste Lernwerkzeug, welches jedem Schüler zur Verfügung steht. Gestaltet man den Lernprozess als Vernetzung von bereits vorhandenem Wissen mit neuen Strukturen und Begrifflichkeiten, wird es wesentlich leichter. Ein roter Faden sorgt so für mehr Verständnis und Motivation im Lernprozess.

Klarheit und Struktur

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Klarheit und Struktur sind auf allen Ebenen des Lernens wichtig. Dazu gehören eine klare Zielsetzung, eine Übersicht über die Inhalte sowie eine entsprechende Präsentation des Stoffs. Ein roter Faden sorgt so für mehr Verständnis und Motivation im Lernprozess.

Mehrfache Codierung

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Lerninhalte werden tiefer abgespeichert, denn je abwechslungsreicher und anschaulicher sie präsentiert werden. Dabei fördern verschiedene Lernwerkzeuge, wie die Gliederung des Stoffs in Stichpunkte sowie verschiedene Blickwinkel auf ein Problem, das Verständnis. Neben bloßem Text sind unterschiedliche Medien wie Bilder, Videos und das Hören des Lernstoffs wichtig, um die Inhalte besser aufzunehmen.

Üben

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Zum Üben gehört je nach Lerninhalt häufiges Wiederholen des Stoffs sowie die Anwendung in verschiedenen Kontexten. Dabei sollte der Schüler nicht versuchen, alles geballt zu verstehen, sondern zeitlich gestaffelt kleinere Portionen der Inhalte nach und nach anwenden und verdauen.

Baustein 5: Selbststeuerung durch Lernstrategien

Zur Selbststeuerung beim Lernen gehört das Planen und die Reflexion des Lernprozesses.

Dabei helfen Lernstrategien, die mit dem Schulkind eingeübt werden sollten. Dazu gehört die Selbstbelohnung, der Selbstunterricht, die Selbstbewertung, das Hilfesuchen, Fragenstellen und Notizenmachen sowie das Memorieren bzw. Wiederholen. Diese Methoden sorgen für sinnvolle Struktur und Klarheit beim Lernenden und beschleunigen das Lernen ungemein.

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Der Beitrag von Duden Learnattack

Einfach ist Lernen nie – da machen wir keine falschen Versprechungen. Was wir bieten können, ist aber eine sehr gezielte und systematische Lernmethodik, die es Schülern deutlich leichter macht den Schulstoff zu verarbeiten.

Unsere Lernwege sind stets überschaubar strukturiert und geben dem Lernenden einen klaren Überblick über seinen Lernstand. Dazu verwenden wir Verstehensanker, um an das Vorwissen der Schüler anzuknüpfen. Aufgaben werden Schritt-für-Schritt erklärt und ansprechend präsentiert, um sie sich schnellstmöglich einprägen zu können und Routinen aufzubauen.

Übungen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden fordern den Schüler heraus, ohne ihn zu überfordern. Die Aufgaben sind so gestaltet, dass das Wissen in verschiedenen Kontexten angewendet wird, damit der Lernende sich intensiv mit dem Lernstoff auseinandersetzt. Unmittelbares Feedback sorgt zudem für eine stetige Selbstkontrolle des Gelernten und steigert die Motivation für das noch zu Lernende.

All diese Bestandteile entwickeln wir stets weiter, um für Schüler den Weg zu besseren Noten noch effektiver und ansprechender zu gestalten. Wir wollen, dass unsere Schüler sich endlich mit größerer Freude und größerem Erfolg ihren schulischen Herausforderungen stellen!

Der komplette Ratgeber: Jetzt auch als PDF erhältlich!

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