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Die Ständegesellschaft im Mittelalter (1)


Aufgabe 1

Nenne die drei Stände im Mittelalter.

Lösung

Erster Stand: Klerus

Zweiter Stand: Adelige

Dritter Stand: Bauern

  • Schwierigkeitsgrad:  1
  • Zeit:  2 Minuten
  • Punkte:  3

Aufgabe 2

Nenne die unterschiedlichen Aufgaben der Stände.

Lösung

Klerus: Er bildete den „Lehrstand“, denn die Klöster waren die Bildungszentren des Mittelalters. Es gab dort Bibliotheken und die dort lebenden Mönche befassten sich mit wissenschaftlichen Schriften.

Adelige: Sie bildeten den „Wehrstand“ und hatten die Aufgabe, den Klerus und die Bauern zu beschützen.

Bauern: Ihre Aufgabe war die Arbeit, sie waren der „Nährstand“. Als immer mehr Städte im Mittelalter entstanden, gehörten auch die Stadtbürger zu diesem Stand.

  • Schwierigkeitsgrad:  2
  • Zeit:  6 Minuten
  • Punkte:  6

Aufgabe 3

Zu welchem Stand gehörten Juden?

Lösung

Die Juden gehörten keinem Stand an.

  • Schwierigkeitsgrad:  1
  • Zeit:  2 Minuten
  • Punkte:  1

Aufgabe 4

Wie kam es zur Unterteilung in die drei Stände?

Lösung

Bei der Entstehung dieser Vorstellung war die Kirche entscheidend beteiligt. Die Geistlichen glaubten, dass Gott die Menschen in drei Gruppen eingeteilt habe. Jeder Mensch hatte in dieser Ständeordnung einen festen und unveränderlichen Platz.

  • Schwierigkeitsgrad:  1
  • Zeit:  2 Minuten
  • Punkte:  2

Aufgabe 5

Welche Auswirkungen ergaben sich durch den zugewiesenen Stand?

Lösung

Adelige und Bauern übernahmen den Stand ihres Vaters. Die Zugehörigkeit zu einem dieser Stände wirkte sich deshalb entscheidend auf das Leben der Menschen aus und bestimmte z. B., welche Berufe sie ausüben durften.

  • Schwierigkeitsgrad:  2
  • Zeit:  2 Minuten
  • Punkte:  3

Aufgabe 6

Wie zeigte sich die Zugehörigkeit zu einem Stand in der Kleidung?

Lösung

Jeder Stand hatte seine eigene Kleiderordnung, damit man schnell erkennen konnte, wer zu welchem Stand gehörte. Teure Farben wie Purpur waren den höheren Ständen vorbehalten. Der dritte Stand durfte nur Kleidung in naturnahen Farben tragen.

  • Schwierigkeitsgrad:  2
  • Zeit:  2 Minuten
  • Punkte:  2

Aufgabe 7

Beurteile die folgende These: „Die Ständegesellschaft sorgte für Ungleichheit.“

Lösung

Die Menschen hatten kaum die Möglichkeit, ihren Stand zu wechseln. Das Kind eines Bauern musste deshalb auch Bauer werden. Zwischen den einzelnen Ständen herrschte große Ungleichheit, die nicht von Besitztum oder Leistung abhängig war. Ein Bürger, der durch seinen Beruf als Kaufmann sehr reich geworden war, konnte wesentlich mehr Geld besitzen als ein Adeliger. Trotzdem war der Adelige in einem höheren Stand und deshalb auch in der Gesellschaft höhergestellt.

  • Schwierigkeitsgrad:  3
  • Zeit:  4 Minuten
  • Punkte:  4
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