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Lexikon Geschichte

Eiszeit

Eiszeit, Perioden in der Altsteinzeit, in denen die Temperaturen niedriger als heute lagen und die Vergletscherung ein wesentlich höheres Ausmaß annahm. Während der lang andauernden Eiszeiten betrug die Durchschnittstemperatur in Mitteleuropa um +5 °C im Sommer und -20 °C im Winter.

Durch weltweite Temperaturrückgänge kam es zur Ausbreitung von Gletschern. Während der Eiszeiten fiel das ganze Jahr über Schnee. Der Druck der Schneemassen schuf bis zu 3.000 Meter dicke Eisschichten. Der Boden vor den Gletschern taute fast nie auf (Dauerfrostboden). Durch die Zunahme des Festlandeises sank der Meeresspiegel. Dadurch konnte neues Siedlungsland erschlossen werden. Ein Großteil Mitteleuropas sah aus wie die sibirische Tundra: Es gab keinen Baumbewuchs, dafür Gräser, Flechten und Moose.

Die Eiszeiten wechselten sich mit Warmzeiten ab. Warmzeiten waren Perioden zwischenzeitlicher Erwärmung mit Temperaturen etwa wie heute. 

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