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Wie du das gerund (ing-Form) bildest und gebrauchst


Schritt-für-Schritt-Anleitung

Wie du das gerund bildest und gebrauchst

Task

Combine a.–d. with the verbs in the boxes to make useful sentences with gerund. You may use the verbs in the boxes only once.

  1. Jeremy / to do his homework
  2. Paula / to ride her horse
  3. Luke / to fish
  4. to bungee jump / dangerous

Das musst du wissen

Was ist das gerund?

Das gerund ist ein Substantiv, das von einem Verb abgeleitet wird, also ein substantiviertes Verb. 

Beispiel: Hiking and riding are my favourite hobbies. Das Wandern und das Reiten sind meine bevorzugten Hobbys.

Bildung

Das gerund bildest du mit dem Infinitiv des Verbs und der Endung -ing

Beispiel: to play → playing

Auf die gleiche Weise bildest du auch das present participle, das du benötigst, um die progressive form zu bilden. Optisch lassen sich die beiden also nicht unterscheiden.

Je nachdem, auf welchen Buchstaben der Infinitiv endet, kann sich bei der Bildung des gerund die Schreibweise des Verbs ändern: 

  • Endet der Infinitiv des Verbs auf ein kurzes -t, -b, -p, -m, -n, wird der Konsonant verdoppelt: to sit  sitting, to swim → swimming, to run → running
  • Endet der Infinitiv auf ein stummes -e, entfällt dieses: to ride  riding, to make → making
  • Endet das Verb auf -ie, wird dieses zu -y: to lie  lying

Gebrauch

Weil das gerund wie ein Substantiv funktioniert, kann es im Satz zwei Funktionen einnehmen:

  1. Es kann Subjekt sein: Reading is fun.
  2. Es kann Objekt sein: I'm not very keen on swimming.

Das gerund steht häufig nach bestimmten Verben oder feststehenden Ausdrücken:

  • to enjoy, to like, to dislike, to hate, to love
  • to be keen on
  • to be busy

Schritt 1: Bilde das gerund

Bilde im ersten Schritt zunächst das gerund der Verben.

  1. to do → doing
  2. to ride → riding
  3. to play → playing
  4. to bungee jump → bungee jumping

Schritt 2: Überlege, wie du Satzteile und Verben sinnvoll kombinierst

Nun überlegst du, welche Satzteile du am sinnvollsten mit welchen Verben kombinierst. Denk daran, dass es verschiedene sinnvolle Möglichkeiten gibt.

Mit Satz a. kannst du z. B. to be busy verbinden.

Mit Satz b. lässt sich to enjoy verbinden.

Mit Satz c. kannst du not/to like verbinden.

Mit Satz d. passt to seem zusammen.

Schritt 3: Bilde die Sätze

Bilde zum Schluss die Sätze. Überlege dir, ob das gerund Subjekt oder Objekt im Satz ist, setze die Satzglieder in der richtigen Reihenfolge zusammen. Achte bei Verformen in der 3. Person Singular auf das -s am Ende (Satz b., c. und d.). Achte bei Satz c. außerdem darauf, dass du einen verneinten Satz mit einer to-do-Umschreibung formulieren musst.

  1. Jeremy is busy doing his homework. Doing folgt in diesem Satz dem feststehenden Ausdruck to be busy.
  2. Paula enjoys riding her horse. → In diesem Satz erfüllt riding die Aufgabe eines Objekts. Du kannst die Frage stellen: „(Wen oder) Was genießt Paula?“
  3. Luke doesn’t like fishing.→  Auch hier ist fishing Objekt im Satz. Ebenso wie bei b. kannst du fragen: „(Wen oder) Was mag Luke nicht?“
  4. Bungee jumping seems dangerous. → In diesem Satz ist bungee jumping Subjekt des Satzes. Du kannst fragen: „(Wer oder) Was scheint gefährlich?“

 

Lösung

  1. Jeremy is busy doing his homework.
  2. Paula enjoys riding her horse.
  3. Luke doesn’t like fishing.
  4. Bungee jumping seems dangerous.
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