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Väter und Söhne: Textinterpretation Epik: T. Mann: „Buddenbrooks“


Lösung

a)

Der Ausschnitt aus Thomas Manns Roman „Buddenbrooks – Verfall einer Familie“ von 1901 handelt von einem misslungenen Gedichtvortrag von Hanno Buddenbrook. Hanno ist der einzige Sohn von Thomas Buddenbrook, einem Kaufmann und angesehenen Bürger. Dieser erzieht seinen Sohn sehr streng und lässt ihn auch während der Sommerferien hart lernen, damit er seine Fähigkeiten in Mathematik und im Vortrag verbessert.

Zunächst informiert ein auktorialer Erzähler darüber, dass Hanno wegen schlechter Leistungen im Fach Mathematik im Juli Nachhilfeunterricht in diesem Fach nehmen muss. Der Erzähler schwenkt schnell in eine personale Erzählhaltung und stellt dar, wie widerwillig Hanno bei dem heißen Wetter seinen Nachhilfelehrer „mit den unreinlichen Fingernägeln“ (Z. 5 f.) besucht, da er ihn und seine Wohnung für nicht sehr hygienisch hält.

Außerdem hat Hanno mit der Haushälterin den Vortrag eines Gedichts gelernt. Dieser Vortrag steht kurz bevor. Hanno hält sich im Wohnzimmer auf und steht an einem Klavierflügel. Der Erzähler beschreibt Hanno als zarten, grazilen und etwas mädchenhaften Jungen, der oft durch die milde Haushälterin getröstet wird.

Der Erzähler stellt nun Hannos Innenleben in diesem Moment dar. Hanno erwartet, dass sein Vater ihn sehr streng und aufmerksam prüfen wird und dass er deswegen anfangen muss zu weinen.

Die Prüfung beginnt mit der kühlen Aufforderung des Vaters, zu beginnen. Das vorzutragende Gedicht ist „Schäfers Sonntagslied“ von Uhland. Da der Vater immer wieder unzufrieden mit dem zaghaften und unsicheren Vortrag Hannos ist, unterbricht er ihn mehrmals und entmutigt ihn dadurch erst recht. Thomas Buddenbrook verhält sich bewusst sehr hart gegenüber seinem Sohn, um ihm eine Widerstandskraft und Härte anzugewöhnen, die dieser in seinem späteren Leben wahrscheinlich brauchen wird. Hanno verkraftet die groben Kommentare seines Vaters jedoch nicht gut und bricht in Tränen aus.

Schließlich kommentiert der Vater den misslungenen Vortrag unzufrieden und verlässt das Wohnzimmer. Hanno dagegen nimmt sich innerlich vor, dass er nie mehr in einem Vortrag „zu den Leuten sprechen“ wird (Z. 78), und lässt sich von der Haushälterin Ida trösten.

Die genaue Darstellung dieser Ereignisse ermöglicht es, die beiden Hauptfiguren zu charakterisieren.

Hanno erscheint als außergewöhnlich zarter Junge. Er hat mehrere Attribute, die ihn feminin erscheinen lassen: zarte Beine (Z. 11), scheue und unbewusste „Grazie“ in der Körperhaltung (Z. 12 f.), langes und weiches Haar (Z. 14–17) sowie lange Wimpern (Z. 18). Als Angehöriger der Buddenbrooks stammt er aus einem guten und wohlhabenden Haus: Eine Haushälterin kümmert sich mütterlich um ihn und er wohnt in einer mehrstöckigen Wohnung oder in einem mehrstöckigen Haus. Allerdings kann er über seine Zeit nicht frei verfügen. Vielmehr wird ein Großteil seiner Zeit – auch während der Ferien – durch die Nachhilfe und die weiteren Übungen verbraucht, zu denen sein Vater ihn nötigt. Von ihm fühlt Hanno sich ungerecht behandelt; doch da er einen derart zarten Charakter hat, wehrt er sich nicht gegen die Anforderungen seines Vaters. Er versucht sogar, den Wünschen seines Vaters nachzukommen. Doch da er dabei häufig scheitert, weint Hanno oft.

Sein Vater wiederum wünscht sich einen Sohn, der das genaue Gegenteil von Hanno ist. Hanno erscheint wie eine Parodie des Männlichkeitsideals von Thomas Buddenbrook: Ein Mann soll nach seiner Vorstellung willensfest und hart sein (vgl. Z. 60), damit er sich im Geschäftsleben als Kaufmann durchsetzen kann. Genau diesen Typus Mann verkörpert Thomas Buddenbrook: Seinen Sohn behandelt er „hart“ (Z. 72), kalt (Z. 41) und mitunter sogar „grausam“ (Z. 58). Da er glaubt, dass diese Eigenschaften Tugenden sind, verhält er sich bewusst so, um Hanno richtig zu erziehen.

Berücksichtigt man all dies, wird klar, dass Vater und Sohn extreme Gegensätze darstellen, die nicht zueinanderfinden. Während Hanno sich anfangs noch bemüht, seinem Vater zu gefallen, nimmt dieser gar keine Rücksicht auf die Wünsche seines Sohns. Sicherlich hängt dies auch damit zusammen, dass Hanno die einzige Chance ist, die Thomas Buddenbrook für das Familiengeschäft sieht. Aber die kaufmännisch-bürgerliche Tüchtigkeit sowie die Tugenden der Härte und Entschlossenheit können nicht von Hanno verkörpert werden. Deswegen verkörpert Thomas Buddenbrook die letzte Generation der bürgerlich „tüchtigen“ Buddenbrooks vor ihrem „Verfall“, wie es im Titel des Romans heißt. Ob daran ausschließlich Hanno Schuld trägt, ist eine andere Frage, denn als Pädagoge macht Thomas Buddenbrook keine gute Figur.

Zusammenfassend kann man sagen, dass das Verhältnis der beiden Figuren an völlig unterschiedlichen Lebensidealen leidet. Während Thomas Buddenbrook den Bürger verkörpert, der als erfolgreicher Unternehmer in der Öffentlichkeit steht, ist Hanno gerade nicht dafür gemacht, als Macher und Anführer in der Öffentlichkeit zu stehen. Das zeigt sich auch in der Schule, wo er wegen seiner langen Haare verspottet wurde (Z. 15).

Indem Thomas Buddenbrook sich aber einbildet, das Leben von Thomas in seinem Sinne planen und bestimmen zu können, verhindert er in Wahrheit dessen Entfaltung und Reifung. Dadurch entfremden sich die beiden.

Wie man auch an den Erzählungen Kafkas sehen kann, wurden Vater-Sohn-Konflikte in der damaligen Literatur häufig dargestellt. Man kann vermuten, dass dem ein wirklicher Konflikt zwischen den Generationen in der Gesellschaft entspricht. Diesen Konflikt stellt Thomas Mann mit den beiden Figuren Hanno und Thomas Buddenbrook dar.

b)

Franz Kafkas Erzählung „Das Urteil“ handelt von einer Auseinandersetzung zwischen Georg Bendemann und seinem Vater. Darin geht es um unterschiedliche Ansichten über die Ehe, die Geschäftsführung und das Leben. Das Gespräch endet damit, dass der Vater seinen Sohn zum Tod durch Ertrinken verurteilt und dieser sich eine Brücke herabfallen lässt. Im Folgenden soll die Vater-Sohn-Bezieh­ung aus „Das Urteil“ mit derjenigen aus dem „Buddenbrooks“-Auszug verglichen werden.

Georg Bendemann ist in gewisser Weise das Gegenteil von Hanno Buddenbrook. Er ist ein sehr erfolgreicher Geschäftsmann, der seinen Vater nach und nach von der Unternehmensführung abgelöst hat. Den Umsatz des Geschäftes konnte er verfünffachen und er geht mit großer Entschlossenheit vor. Auch ansonsten ist er nicht vom Willen seines Vaters abhängig. Er hat sich eine Frau ausgesucht, die er bald heiraten will. Sein Selbstbewusstsein ist so groß, dass er einen Freund dafür bemitleidet, im Geschäft und in der Liebe nicht genauso erfolgreich zu sein, wie er es ist.

Georgs Überlegenheitsgefühl verschwindet jedoch schrittweise, als er seinem Vater von einem Brief erzählt, den er an seinen vermeintlichen Freund schreibt. Während dieses Vater-Sohn-Gesprächs zeigt sich nach und nach, dass die Unterordnung des Vaters unter Georgs Willen nur eine „Komödie“ (S. 58) war, die der Vater gespielt hat, um seinen Sohn umso besser studieren und beurteilen zu können. Das Urteil des Vaters über seinen Sohn Georg ist weitaus schlimmer als dasjenige von Thomas Buddenbrook über Hanno. In Kafkas Erzählung ist der Vater zu der Überzeugung gekommen, dass sein Sohn kein „unschuldiges Kind“ sei, sondern ein „teuflischer Mensch“ (S. 60). Die Tadelrede des Vaters ist zwar streng, aber sie ist nicht kalt und sachlich – wie diejenige Thomas Buddenbrooks.

Stattdessen wird der Vater zu einem „Schreckbild“ für seinen Sohn (S. 57), einer riesenhaften Gestalt, die ein Todesurteil ausspricht. Die Rollenverteilung hat sich umgekehrt: Der Sohn zieht sich während der Urteilsverkündung des Vaters zurück „in einen Winkel, möglichst weit weg vom Vater“ (S. 60), und akzeptiert schließlich dessen Todesurteil, das er auch selbst vollzieht.

Hanno hat sich anders als Georg noch nicht von seinem Vater emanzipiert. Er empfängt Befehle von ihm und versucht diese so gut wie möglich auszuführen. Allerdings akzeptiert er im Gegensatz zu Georg nicht das Urteil seines Vaters. Stattdessen nimmt er sich vor, überhaupt keine Vorträge mehr vor Menschen zu halten.

Außerdem geht die Kritik von Hannos Vater in eine völlig andere Richtung als die Kritik von Georgs Vater: Während Thomas Buddenbrook aus seinem Sohn einen erfolgreichen Geschäftsmann und anerkannten Bürger machen will, hat Georgs Vater ausgerechnet für den kaufmännischen Ehrgeiz seines Sohnes nicht viel übrig.

Ein weiterer wichtiger Unterschied zwischen den beiden Geschichten besteht darin, dass der Erzähler bei Thomas Mann zuverlässige, auktoriale Einschätzungen abgibt. So wissen wir sicher, dass der Vater sich seinem Sohn gegenüber grausam und sogar ungerecht verhält. Bei Kafka dagegen handelt es sich um einen personalen Erzähler, der am Anfang der Geschichte noch von Georgs „Freund“ spricht. Am Ende der Geschichte wird diese Freundschaft aber durch den Vater infrage gestellt, ohne dass der Leser sich sicher sein kann, wer von beiden recht hat. Während es bei Thomas Mann also eine klare Konfliktlinie gibt, sieht es so aus, als hätten in Kafkas Erzählung sowohl der Vater als auch der Sohn auf ihre eigene Art und Weise recht. Am Ende jedoch scheint Georg die Meinung seines Vaters zu übernehmen. Sein Ausspruch vor dem Selbstmord: „Liebe Eltern, ich habe euch doch immer geliebt“, kann als Schuldeingeständnis gedeutet werden.

Die Konsequenzen der gestörten Vater-Sohn-Beziehung tragen bei beiden Texten zur Zerstörung der Familie bei.

Kafka und Thomas Mann haben in ihren Erzählungen auf unterschiedliche Weise den Konflikt zwischen zwei Generationen um 1900 dargestellt und jeweils unterschiedlich interpretiert. Alle vier Figuren stehen für typische Haltungen und Weltsichten.

Während Thomas Mann die Lage so darstellt, dass die heranwachsende, junge Generation überhaupt nicht geschäftsmännisch ist und keine bürgerliche Tüchtigkeit im klassischen Sinne mitbringt, beurteilt Kafka die Situation gegensätzlich. Bei ihm übertrifft die nachwachsende Generation ihre Eltern in puncto Geschäftssinn und „Tüchtigkeit“ sogar. Allerdings sieht sie sich dem Vorwurf ausgesetzt, – in gewissem Sinne – kein Einfühlungsvermögen zu haben und moralische Prinzipien zu vergessen. Bei Kafka ist die junge Generation perfekt an die Anforderungen des Geschäftslebens und der modernen Welt angepasst. Aber weil sie in Geschäftsdingen tüchtig ist, ist ihre moralische Urteilskraft geschwächt.

Mithin könnte das Urteil von Georgs Vater auch aus dem Munde Hanno Buddenbrooks gekommen sein. Die Tadelrede Thomas Buddenbrooks dagegen könnte aus dem Munde Georg Bendemanns gekommen sein. 

c)

Lieber Vater,

wie oft stand ich vor deinem Bücherschrank, sah die Werke Kafkas darin und fühlte mit Georg Bendemann, denn manchmal kamst du mir auch wie ein Riese vor.

Du warst ein freundlicher Riese für mich. Riesenhaft, weil ich deine Gelassenheit und dein Vertrauen nicht habe. Wie konntest du jeden Tag zur Arbeit gehen? Du musstest auf deinem Weg zur Schule an den heruntergekommenen Vierteln vorbei und an den Obdachlosen, die unter der Brücke schliefen. Manchmal musst du darüber nachgedacht haben, dass einige von ihnen früher deine Schüler gewesen sein könnten. Wofür gehst du zur Arbeit, wenn die Welt sich dadurch doch nicht verbessert?

Du warst so lange riesenhaft für mich, wie ich dich nicht verstanden habe. Ich bildete mir immer ein, du hättest ein geheimes Wissen, wie man alles besser macht. Ich habe dich so bewundert, für deine Prinzipien. Im Grunde genommen bewundere ich dich auch heute noch dafür, aber ich bewundere dich so, wie ich auch Don Quixote bewundern würde. Bei Christin ist es anders: Sie hat deinen Job, aber sie hat nicht deinen Idealismus. Sie macht es für die Pension, das spüre ich. Bei dir war ich mir immer sicher: Du würdest auf deine Pension verzichten, sobald du den Eindruck gewönnest, dass die Arbeit beim Staat sinnlos ist. Auch darin ähnelst du Georgs Vater: Du legst keinen besonderen Wert auf das Geld. Eine moralische Position ist dir wichtiger als deine Beamtenpension.

Mittlerweile weiß ich, dass der Staat solche Leute wie dich braucht – idealistische und leichtgläubige Leute. Er braucht sie, damit nicht alles sofort vor die Hunde geht. Er braucht sie zur Stabilisierung des Elends, das er selbst schafft. Ich verachte dich nicht, ich liebe dich. Manchmal denke ich mir, ich liebe dich so, wie Georg Bendemann seine Eltern immer geliebt hat. Sicherlich verurteilst du mich, wie Georgs Vater ihn verurteilt hat.

Wieso hat er ihn verurteilt? Weil er eine andere Moral hatte. Sicherlich ging es auch darum, dass er das Geschäft anders geführt hat. Das ist nicht gerade meine Stärke. Da musst du dich eher an Christins Freund wenden. Unser moralischer Streit besteht darin, wie man sich gegenüber dem Staat verhält. Du glaubst, dass man ihn von innen heraus verbessern kann. Ich denke, dass man mit solchen Versuchen bloß die Illusion von Gerechtigkeit herstellt. Stattdessen geht es darum, den Staat von außen zu stürzen.

Ja, Vater, ich bewege mich außerhalb des Gesetzes. Müßig, mit dir darüber zu sprechen. Deswegen schreibe ich dir den Brief, damit du ihn von Anfang bis Ende durchlesen musst und mich endlich verstehst.

Oder schreibe ich ihn noch aus einem anderen Grund?

Du hast mich immer bemitleidet. Du hast gesagt, ich verschwende mein Talent. Du hast dich aufgeführt wie der Pädagoge, der du bist.

Riesenhaft bist du mir durch dein Vertrauen in dich selbst. Ich fühle mich neben dir manchmal wie ein Zwerg. Ist es richtig, sich außerhalb des Gesetzes zu stellen, um das Gesetz zu verändern? Oder ist dein Weg doch der richtige? Es hängt davon ab, ob der Staat vernünftig sein kann. Ach, Vater, ich glaube es nicht. Ich glaube, er hält sich nicht an sein eigenes Gesetz. Wenn sie könnten, hätten die Bullen mich schon längst erschossen.

Das Gesetz … ein Thema Kafkas. Wer hat recht? Georg oder sein Vater? Nie hat irgendjemand recht bei Kafka. Alle sind im Unrecht und im Recht zugleich. Vielleicht verlangen wir auch vom Staat zu viel, wenn wir von ihm verlangen gerecht zu sein. Er denkt nicht selbst. Wie kann der Staat besser sein als seine Individuen?

Manchmal glaube ich, dass die Bibliothek dein Garten war. Erinnerst du dich daran, wie oft ich früher in unserem Garten gespielt habe? Im Garten war ich geborgen, im Garten konnte ich die Zukunft sehen und entwerfen. Ich habe Gegenstände vergraben, um sie wachsen zu lassen. Dort habe ich auch die gerechte Gesellschaft vergraben. Sie ist bis heute nicht gewachsen. Du hast Bücher gelesen und in dir sind Ideen gereift. Darin sind wir beide uns ähnlich: Wir träumen. Unsere Träume nehmen andere Wege. Du bist der geduldigste Gärtner, den ein Garten sich wünschen kann. Ich bewundere dich dafür.

Sicherlich fragst du dich, wieso ich dir diesen Brief schreibe. Nun, gegen uns wird ja bereits seit langer Zeit ermittelt. In letzter Zeit scheint der Unterdrückungsapparat eine Spur gefunden zu haben. Vielleicht passiert in den kommenden Wochen etwas. Ich möchte, dass du weißt, dass ich dich geliebt habe, wie Georg Bendemann seine Eltern geliebt hat. Du bist mir in philosophischen Fragen immer ein guter Gesprächspartner gewesen. Der Brief hat mir geholfen, mir über einige Fragen etwas mehr Klarheit zu verschaffen.

Mit meinen Freunden kann ich über diese Dinge nicht reden. Sie sagen, es würde nur ablenken. Das sind Fragen, die man nicht beantworten kann, sagen sie – Zeitverschwendung, sich damit zu beschäftigen. Im Moment denke ich anders, denn ich unterhalte mich mit dir, obwohl du nicht da bist. Ich weiß nicht, ob ich dich noch verstehen kann, wenn ich wieder mit meinen Genossen unterwegs bin.

Einstweilen sende ich dir herzliche Grüße

Dein Oliver

PS Grüße auch Mutter und Christin, wenn sie von mir wissen will. Ja, auch sie – aber nicht ihren Freund.

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