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Textbezogenes Erörtern: F. C. Delius: „Der Reichtum Europas“


Lösung

a)

Anlässlich der Erweiterung der Europäischen Union im Jahr 2005 hielt der deutsche Schriftsteller Friedrich Christian Delius auf einem Schriftstellerkongress in Rom eine Rede mit dem Titel „Der Reichtum Europas“. Darin setzt er sich mit der Bedeutung von Kunst und Literatur für die Gesellschaft auseinander.

Im Folgenden soll die argumentative Darstellung von Delius’ Position analysiert sowie ausgewählte sprachliche Mittel, mit denen er seine Inhalte präsentiert, untersucht werden. Im Anschluss erfolgt eine Erörterung der Haltung des Autors zu Kunst und Literatur in der heutigen Gesellschaft.

Der Redner formuliert in seinem Vortrag, welche Bedeutung Kunst und Literatur für die Gesellschaft haben, und fordert zu einem verantwortungsvollen sowie selbstbewussten Umgang mit ihnen auf, um der zunehmenden geistigen Verflachung etwas entgegenzusetzen. Zudem weist er der Kunst eine wesentliche Bedeutung für den Erhalt der Demokratie zu.

Friedrich Christian Delius stellt zu Beginn seiner Rede (Z. 1–12) dar, was für ihn der bereits in der Überschrift zentrale Begriff „Reichtum“ bedeutet. Darunter versteht er die kulturellen Errungenschaften, die sich in den verschiedensten Bereichen wie Musik, Literatur, Bildhauerei, Malerei zeigen, wobei er auch Fernsehen und Internet berücksichtigt. Dieser „Kronschatz“ (Z. 10) ist für ihn das wichtigste Mittel gegen die zunehmende geistige Verflachung, die er für die gegenwärtige Gesellschaft feststellt. In den Zeilen 14–24 problematisiert er diesen Sachverhalt, da es darum geht, sich dieses Reichtums auch wirklich bewusst zu sein, weil die Menschen – gerade in Europa, wie der Redner betont – dies als selbstverständlich erachten. Er führt im folgenden Abschnitt (Z. 25) aus, dass auch die Verantwortung zur Weitergabe dieses Reichtums an die folgenden Generationen nicht gegeben ist. Kunst wird lediglich als Orientierungshilfe in der modernen, komplexen Welt gesehen. Dadurch wird die Kunst in ihrer Bedeutung häufig unterschätzt und verkommt zu einer „Nebensache“ (Z. 36). Der Autor räumt jedoch ein, dass sich Kunst gängigen Trends wie z. B. der „Kosten-Nutzen-Moral“ (Z. 32) entzieht. Am Beispiel der Literatur konkretisiert Delius, was er meint. In den Zeilen 38–45 stellt er exemplarisch dar, dass Menschen, die lesen, durch die aktive geistige und intellektuelle Auseinandersetzung mit dem geschriebenen Inhalt weniger anfällig für ideologische Verführung jeglicher Art sind. Im folgenden Abschnitt von Z. 46 bis 71 führt er seine Argumentation mit einer Prognose für die nahe Zukunft fort. So ist er sich sicher, dass von verschiedensten Seiten verstärkt nach intensiverer Beschäftigung mit Kunst und Literatur verlangt werden wird. Dies belegt er mithilfe von Ergebnissen der Hirn- und Bildungsforschung, die bereits jetzt auf die Zusammenhänge zwischen geisteswissenschaftlichen, sozialen und politischen Bereichen hinweisen. Um seinem Standpunkt mehr Nachdruck zu verleihen, zitiert Delius bekannte Schriftsteller wie Goethe und Arno Schmidt, deren Aussagen sich mit seiner Ansicht decken. Um ein weiteres Publikum zu erreichen, schränkt der Redner ein, dass Literatur nicht von allen Menschen gleich geschätzt wird, ruft aber gleichzeitig dazu auf, dass Kunstinteressierte im Grunde die moralische Verpflichtung haben, sich „den heutigen Barbaren“ – damit bezieht er sich auf das erwähnte Zitat von Goethe (vgl. Z. 55 f.) – entgegenzustellen. Mit diesem Begriff meint er die Verantwortlichen, die z. B. im Fernsehen die „Dummheit fördern“, was zu „geistiger und politischer Verfettung“ führt, die dann mit der „geistige(n) und politische(n) Verwahrlosung einhergeht“ (Z. 67 ff.). Diesen zentralen Aspekt seiner Argumentation veranschaulicht er mit einem Zitat des Musikers Daniel Barenboim, der Literatur, Kunst und Bildung eine wesentliche Rolle für das menschliche und politische Zusammenleben zuweist. Friedrich Christian Delius schließt seine Rede mit der Fortführung seines Appells zur Verhinderung einer weiteren Verflachung des geistigen Niveaus. Seiner Meinung nach ist dazu eine intensive und offensive Auseinandersetzung mit den Verantwortlichen nötig, die sich bei ihren Entscheidungen ausschließlich am Profitdenken orientieren, was zu Lasten des europäischen kulturellen Reichtums führen würde. Mit einem sehr emotionalen Hinweis darauf, dass Kultur die absolute Voraussetzung für eine demokratische Zukunft Europas ist, beendet der Redner seinen Vortrag.

Dass der Redner Schriftsteller ist und er vor Berufskollegen spricht, zeigt sich an der sprachlichen Gestaltung seiner Rede. Beginnt er zunächst noch recht sachlich, wenn er den Reichtum Europas definiert, so entwickelt sich sein Vortrag immer stärker hin zu einem äußerst emotionalen Appell, der dann auch vor einseitigen Aussagen und abwertend gebrauchten Begriffen nicht zurückschreckt, wobei er jedoch nur selten eine umgangssprachliche Ausdrucksweise verwendet. Tut er dies wie z. B. in Z. 81 ff., dann verfolgt er damit den Zweck, das Einverständnis mit dem Leser bzw. Zuhörer herzustellen. Einer Rede entsprechend finden sich im Text überwiegend kurze, teils sogar elliptische Sätze (vgl. Z. 1 f.). Führt Delius zur Bekräftigung seiner Aussagen jedoch einen Beweis, dann greift er auf hypotaktische Satzstrukturen zurück, wie z. B. in Z. 51 f. Grundsätzlich dominieren Aussagesätze, die zur Feststellung der Position des Redners dienen. Hier wird nichts infrage gestellt. Auffallend ist bei der Untersuchung der Satzarten vor allem der Ausrufesatz in Z. 47 f.: „(…) ja, wir brauchen mehr Lesebildung, mehr Geisteswissenschaften, mehr Kunstsinn!“ Mit dieser Konstruktion bringt er sein zentrales Anliegen zum Ausdruck.

Auf der Wortebene fallen einige englischsprachige Wendungen („On oder Off, In oder Out“, Z. 30) auf, die bewusst eingesetzt werden, um den kritisierten Trend zur Vereinfachung zu veranschaulichen. Zudem weisen etliche Fachbegriffe (z. B. „Emotionalität“, Z. 52; „Sensorium“, Z. 53) den Autor als kundig und gebildet aus. Dafür spricht auch die Beschäftigung mit Politik und Wirtschaft, wie es z. B. bei „McKinsey-Kriterium“ (Z. 33 f.) deutlich wird. Auf der anderen Seite verwendet Delius jedoch auch Begriffe, die scheinbar nicht zu seinem grundsätzlichen Stil passen, wenn er negativ besetzte Neologismen wie z. B. „Quotenidioten, Wortabwürger[] und Bildungsvernichter[]“ (Z. 72 f.) in seinen Text einbaut. Dadurch zeigt er sich gleichzeitig als sehr wortgewandt und innovativ. Um den Kontrast zur eigenen Position deutlicher herauszustellen, fällt die negative Sentenz „Barbaren, Vandalen, Kinderschänder und Agenten der Verblödung“ (Z. 82 f.) explizit auf. Besonders gern greift der Redner auf das Stilmittel der Kollektivierung zurück, da er häufig das Personalpronomen „wir“ und die entsprechenden flektierten Formen einsetzt. Dadurch werden Zuhörer bzw. Leser direkt in die Argumentation einbezogen. Weiter fallen die bereits erwähnten elliptischen Satzstrukturen ebenso auf wie Inversionen (z. B. Z. 63 f.) sowie viele Wortwiederholungen (z. B. Reichtum, Demokratie, Freiheit). Zu erwähnen sind auch die bildhaften Ausdrücke wie „geistige und körperliche Verfettung“ (Z. 67), die dem Leser bzw. Zuhörer die negative Haltung des Redners deutlich machen.

b)

Für den Schriftsteller Friedrich Christian Delius ist völlig klar, dass Kunst und Literatur in der heutigen Gesellschaft zu wenig Beachtung finden. Seiner Meinung nach werden diese Bereiche einer Kosten-Nutzen-Rechnung unterworfen, was jedoch nicht geschehen dürfe, da eine intensive künstlerische Beschäftigung wesentlich für Freiheit und Demokratie einer Gesellschaft sei.

Grundsätzlich ist dieser Position zuzustimmen. Bereits in der Schule kann dieses Phänomen erkannt werden, da vielfach Fächer des künstlerisch-musischen Bereichs belächelt und als weniger wichtig erachtet werden. Welchen Zweck hat es schon, wenn man im Kunstunterricht etwas über die verschiedenen Epochen der Kunstgeschichte erfährt und darüber hinaus eigene praktische Versuche anstellt? Was hat man davon, wenn man Goethes „Zauberlehrling“ auswendig lernt und sich mit der Problematik des „Faust“-Stoffes auseinandersetzt?

Solche Beschäftigungen gelten vielfach als netter Zeitvertreib, der jedoch im Endeffekt zu nichts führt und vor allem noch weniger nutzt. Genau das meint der Autor, wenn er sich auf die McKinsey-Kriterien (vgl. Z. 33 f.) beruft. Da sieht es mit naturwissenschaftlichen oder wirtschaftswissenschaftlichen Fächern schon anders aus, da man mit ihnen die Funktionsweise der modernen Welt erklären kann. Algorithmen bestimmen im technisierten Zeitalter unser Leben, weshalb man zumindest in Ansätzen Ahnung davon haben sollte.

Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Denkweise zu einer Gleichmacherei führt. Ein Algorithmus berücksichtigt nicht, in welchem Land, in welchem politischen System und unter welchen persönlichen Umständen etwas geschieht. Kunst und Literatur dagegen sind Ausdruck unseres kulturellen Umfelds, unserer Geschichte, die die Grundlage für unsere Gegenwart ist, was keiner bestreiten kann. So präsentiert sich die deutsche Kultur anders als die britische oder französische. Bestes Beispiel ist die unterschiedliche Musikszene in den erwähnten Ländern, die sich an den Charts gut ablesen lässt. Jedes Land hat seine kulturellen Eigenheiten und trägt somit zu einer Vielfalt bei, die Ausdruck des individuellen Denkens und letztlich jedem maschinellen Computerhirn überlegen ist.

In diesem Zusammenhang ist außerdem zu berücksichtigen, dass eine Auseinandersetzung mit Werken der bildenden Kunst oder auch mit Romanen, Gedichten und Dramen eine Anregung für kreatives und problemlösendes Denken ist. Häufig werden Probleme dargestellt, die es zu erkennen und letztlich zu lösen gilt. Um beim Beispiel „Faust“ zu bleiben: Wer sich mit diesem Drama auseinandersetzt, der macht Entdeckungen auf den verschiedensten Ebenen. Zum einen ist es die Komposition, die Struktur des Dramas, die den Inhalt zu verstehen hilft. Auf der anderen Seite werden grundlegende Probleme, existenzielle, zeitlose Fragen und Lebensentwürfe dargestellt, mit denen sich der Leser auseinandersetzen muss. Das Resultat ist ein Reifeprozess, der durch die Beschäftigung mit diesem Werk entstanden ist.

Erkenntnisse dieser Art sind die notwendige Voraussetzung für eine differenzierte Wahrnehmung der Welt. In diesem Sinn kann auch das gelten, was Delius meint, wenn er schreibt: „Menschen, die sich auf Literatur einlassen, sind nicht so leicht zu unterdrücken, politisch zu manipulieren – denn wer liest, der fragt auch und lernt zu zweifeln.“ (Z. 38–40) Dabei geht es darum, seinen eigenen Verstand einzusetzen, der durch die Beschäftigung mit Kunst trainiert wird, um sich zum Beispiel ein fundiertes Urteil über die gegenwärtige Medienlandschaft machen zu können. Es gibt unzählige Beispiele im Programmangebot des Fernsehens, wo man das Handeln der „Agenten der Verblödung“ (Z. 83) nur zu deutlich erkennen kann. Damit wird deutlich: Kunst und Literatur sind sehr viel mehr als eine brotlose Kunst oder auch nette Freizeitbeschäftigung. Sie helfen die Welt zu verstehen.

Allerdings gibt es auch Aspekte, die der Position von Delius entgegenstehen.

In diesem Zusammenhang ist die Tatsache zu berücksichtigen, dass die Argumentation des Redners sehr subjektiv gefärbt ist, wenn er – wie er es in den Zeilen 34 bis 45 tut – der Literatur die Fähigkeit zuspricht, vor ideologischer Verführung zu schützen. Der Redner ist Schriftsteller und daher von seiner Tätigkeit sowie seiner Bedeutung extrem überzeugt. Alles andere wäre insgesamt unglaubwürdig. Angreifbar ist aber vor allem der Absolutheitsanspruch, mit dem Delius dies vorträgt.

Ebenfalls zu beachten ist die Tatsache, dass Delius Kunst und Literatur überbewertet, was insgesamt eine zu idealisierte Haltung ist, wodurch er sich als Repräsentant einer Minderheit erweist, die nicht mehr in die Gegenwart passt.

Die Probleme, die moderne Gesellschaften haben, können allein durch die Beschäftigung mit Kunst und Literatur sicherlich nicht gelöst werden. Das gilt gerade für Europa, auf das sich Delius explizit bezieht. Die europäische Hochkultur ist sicherlich kein Garant für Demokratie, wie ein Blick in die Geschichte zeigt. Gerade Deutschland kann mit zwei Diktaturen im 20. Jahrhundert als Negativbeispiel angeführt werden. Die Kunstschaffenden wurden sogar Opfer dieser Entwicklung, was zeigt, dass die Kunst der Politik nichts bzw. nur wenig entgegenzusetzen hat. Man sollte vor diesem Hintergrund also vorsichtig sein, Kunst und Literatur eine Funktion zuzuweisen, die sie nicht erfüllen können. Häufig haben sich sogar Künstler mit solchen Regimen arrangiert, um überleben zu können. Diejenigen, die sich dem entgegengesetzt haben, sind eine kleine Minderheit, die allerdings mehr Beachtung auf sich zieht. Von diesem Standpunkt aus präsentiert sich die Haltung des Redners als zu unreflektiert.

Sehr viel wichtiger ist jedoch, dass sich Delius in seiner Rede als Hüter der Vergangenheit präsentiert und sich durch seine Haltung Neuerungen gegenüber als unaufgeschlossen zeigt. Zunächst einmal ist die von ihm vorgebrachte negative Entwicklung der Medien zu überzogen. Anzumerken ist zum einen, dass es sich heutzutage angesichts leerer öffentlicher Kassen und einer noch nicht ausgestandenen Finanzkrise niemand mehr erlauben kann, ökonomische Aspekte außer Acht zu lassen. Wenn beispielsweise Theater nicht mehr die nötigen Zuschauerzahlen haben, dann ist eine weitere staatliche Förderung kaum vertretbar. Ein Verlag wird keinen Roman auf längere Zeit im Programm haben, wenn er sich nicht rechnet. Man kann sich an dieser einfachen Tatsache stören, doch gilt es zu beachten, dass durch wirtschaftlichen Erfolg auch wieder eine Kulturförderung erfolgen kann. Geschäftsleute, die wirtschaftlich erfolgreich sind, gelten als wichtige und vor allem unentbehrliche Sponsoren im kulturellen Bereich.

Ebenfalls von entscheidender Bedeutung ist die Tatsache, dass Kunst auch immer Ausdruck der jeweiligen Zeit ist. Jede Zeit hat ihre Trends, ihre Besonderheiten, die typisch sind und die letztlich zum Kennzeichen werden. So ist es auch mit unserer Gegenwart. Die Medienlandschaft präsentiert sich als Ausdruck einer Massengesellschaft, die die entsprechenden Bedürfnisse befriedigt. Somit zeigt sich ein kultureller Wandel, der von Delius nicht wahrgenommen wird. Die Verantwortlichen als „Barbaren“ oder „Quotenidioten“ zu bezeichnen ist ein Zeichen von Überheblichkeit und viel zu allgemein. Die Art, wie Wissen heutzutage vermittelt und auch konsumiert wird, hat sich deutlich verändert, was die Verantwortlichen sehr wohl erkannt haben. Heute sitzen zum Beispiel nur noch wenige allein im stillen Kämmerchen und beschäftigen sich mit einem Buch. Durch das Internet hat sich die Anspruchshaltung der Menschen massiv verändert. Weiß man etwas nicht, dann greift man zum Smartphone und googelt – übrigens ein Wort, das mittlerweile im Duden zu finden ist. Dazu kommen Formate der Medienverantwortlichen z. B. auf YouTube oder Twitter, die auf diese neuen Gewohnheiten eingehen und die teilweise von herausragender Qualität sind, wie es sich z. B. bei der Verleihung der Grimme-Preise jährlich zeigt. Kritik und inhaltliche Diskussionen erfolgen in sozialen Netzwerken oder auch in eigens zu diesem Zweck entstandenen Foren. Neue Medien, Bildung und Qualität schließen sich nicht aus. Sie müssen sich ergänzen, um auf die medialen Veränderungen unserer Zeit reagieren zu können. Ein pauschales Abwerten, wie es der Redner tut, ist nicht haltbar.

Insgesamt muss festgestellt werden, dass Friedrich Christian Delius in seiner Rede interessante Aspekte hinsichtlich der Bedeutung von Kunst und Literatur für die Gesellschaft anspricht. Diese Bereiche müssen auch weiterhin eine wichtige Rolle spielen und beachtet werden. Allerdings ist der vom Redner vertretene Absolutheitsanspruch völlig überzogen. Dadurch erweist er sich als ein aus der Zeit gefallener Traditionalist, der sich modernen Entwicklungen, die ja ebenfalls ein Zeichen kulturellen Wandels sind und zu jeder Gesellschaft gehören, verschließt.

Die Diskussion über die Bedeutung von Kunst und Literatur wird sicherlich auch in Zukunft geführt werden. Entscheidend bei dieser Diskussion ist die Bereitschaft aller Beteiligten, die eigene Position nicht unreflektiert mit Scheuklappen zu vertreten. Das ist einer Gesellschaft, die sich zu kultureller Vielfalt bekennt, nicht angemessen. Kultur bedeutet auch immer Aufgeschlossenheit und Toleranz.

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