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Interpretationsaufsatz zu einem Gedicht, Gedichtvergleich: P. Fleming: „Zur Zeit seiner Verstoßung“; H. Heine: „Ich wollte bei dir weilen“


Lösung

Das Gedicht „Zur Zeit seiner Verstoßung“ von Paul Fleming entstand um 1637. Das Gedicht „Ich wollte bei dir weilen“ von Heinrich Heine entstand um 1824. Die Gedichte sind also durch annähernd zwei Jahrhunderte voneinander getrennt. Noch größer ist die Distanz zum heutigen Leser: Nahezu 400 bzw. 200 Jahre liegen zwischen der Abfassung der Gedichte und der heutigen Rezeption. Dennoch, trotz dieses großen historischen Abstandes, gibt es eine große Nähe zwischen den Gedichten einerseits und zwischen beiden Gedichten und unserer Gegenwart andererseits: Beide Gedichte thematisieren die Beziehung zwischen Mann und Frau, können also als „Liebesgedichte“ bezeichnet werden. Ja, noch weiter gehend, in beiden Gedichten geht es um ein lyrisches Ich  in beiden Fällen offensichtlich ein Mann –, das von einer Frau verlassen bzw. zurückgewiesen wird, um die Darstellung und Reflexion einer Situation also, die auch im Erfahrungsbereich der Leserinnen und Leser der Gegenwart liegen kann.

Ich werde im Folgenden die beiden modellhaft gestalteten Beziehungen von Mann und Frau analysieren und vergleichen. Dabei wird deutlich werden, dass eine auf den ersten Blick ähnliche Situation zu ganz unterschiedlichen Reaktionen der Beteiligten und zum Aufzeigen ganz unterschiedlicher Ursachen führen kann.

Im Gedicht von Paul Fleming macht schon die Überschrift deutlich, dass das lyrische Ich von einer existenziellen Bedrohung spricht. Er ist verstoßen. Der Verlust der Frau, der Braut (Z. 7), wird von ihm als Verstoßung bezeichnet, so als wäre er aus der gesamten Gesellschaft ausgeschlossen worden. Auch das Bild, mit dem er den Verlust der Braut – offensichtlich bestand zwischen Mann und Frau eine Beziehung, die auf Dauer, auf mögliche Eheschließung, auf eine gemeinsame Zukunft angelegt war – beschreibt, zeigt den Totalverlust an: Das lyrische Ich vergleicht das Ende der Beziehung mit dem Verlust, den ein Kaufmann erlitten hat, der sein ganzes Hab und Gut einem Schiff anvertraut hat und dessen Schiff verloren gegangen ist. Diese Bildlichkeit mag auf den ersten Blick überraschen, wird doch hier der Bereich der Liebe, der Gefühle, mit dem Bereich des Wirtschaftlichen, dem Bereich von Soll und Haben, verglichen. Auf den zweiten Blick verdeutlicht dieser Vergleich aber, wie umfassend, wie verheerend der Verlust für ihn ist: Durch den Vergleich mit einem Totalverlust aller Besitztümer, der letztlich auch die Existenzgrundlage entzieht, wird die Bedeutung der Beziehung für das lyrische Ich, das offensichtlich ein Mann ist, deutlich.

Auch mit Blick auf das historische Umfeld, in dem das Gedicht entstanden ist, ist der Vergleich nicht überraschend. Das Gedicht ist im frühen 17. Jahrhundert entstanden, offensichtlich zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges, im Zeitalter des Barock. Beziehungen zwischen Mann und Frau müssen damals nicht nur aus Gründen der „Liebe“, wie wir dies heute für uns beanspruchen, zustande gekommen sein. Beziehungen hatten oft auch etwas mit Herkunft, Stand, Vermögen zu tun. Aber unabhängig davon, was für das lyrische Ich in Flemings Gedicht nun gilt – handelt es sich um eine eher „romantische“ Verbindung oder eher um eine „geschäftsmäßige“ Verbindung –, das Scheitern der Beziehung hat verheerende Auswirkungen: Auch Ehre, Ansehen, die mit der Beziehung verloren gegangen sein mögen, treffen das lyrische Ich im Kern seiner Existenz und seines Selbstverständnisses. Der letzte Vers verdeutlich dies: Er besteht aus zwei Sätzen. Über einen Parallelismus wird das letzte Wort variiert: „ohne sie“ – „ohne mich“. Der letzte Verweis gilt also dem lyrischen Ich.

Über die Ursachen des Scheiterns erfahren wir nichts. Mit Blick auf die Bildebene, den Verlust des Schiffes, mag der zeitgenössische Leser Ereignisse des Dreißigjährigen Krieges assoziiert haben, mit Blick auf die persönliche Beziehung zwischen Mann und Frau wird uns aber kein konkreter Grund für das Auseinandergehen genannt.

Wie gestaltet das lyrische Ich seine Erfahrung und Reflexion? Zur Gedichtform fällt auf, dass es sich um ein Sonett handelt, eine Strophenabfolge, die sich im Zeitalter des Barock häufig findet. Auf zwei Quartette (V. 1–4 und V. 5–8) folgen zwei Terzette (V. 9–11 und V. 12–14). In den Quartetten entwickelt das lyrische Ich seine Metapher der Schiffskatastrophe. Es greift mit diesem Bild auf ein beliebtes Symbol zurück: Das Schiff, die Seereise steht für den Menschen, für den Lebensweg des Menschen. Dies verdeutlicht, dass das lyrische Ich über eine Erfahrung spricht, die es ganz erfassen, ganz zerstören kann. In den Terzetten reflektiert das lyrische Ich die Auswirkungen auf das eigene Leben. Mit den Stilmitteln der Hyperbel will es die verheerenden Folgen aufzeigen. Es bezeichnet sich als „Unglückseliger“ (V. 9), sein Herz ist nicht nur beschädigt, verletzt, nein, es ist „zerrissen“ (V. 9). Über Antithesen dramatisiert der Mann den Zustand vor und nach dem Verlust. Aus „Alles“ ist „Nichts“ (V. 10) geworden; durch wiederholende Parallelismen gelingt ihm eine weitere Zuspitzung: Er hat nicht nur den „Sinn“ verloren, sondern sogar den „Geist“ (V. 10), also das, was den Menschen auszeichnet.

Die Verse sind durchgehend in sechshebigen Jamben gestaltet. Jeweils die dritte Hebung markiert auch ein Wortende (z. B. „Gut“ in V. 1, „dran“ in V. 2, „Stoß“ in V. 3 usw.). Man spricht hier von einer Zäsur des Verses. Der sechshebige Jambus mit Zäsur wird auch als Alexandriner bezeichnet. Es handelt sich also beim Versmaß um ein Gestaltungsmittel, das wir aus dem Zeitalter des Barock kennen. Strophenform und Versmaß sind geeignet, eine Reflexion über parallel gestaltete Wiederholungen oder über bewusst gesetzte Gegensätze zu entwickeln.

Die gleichmäßige, durchgehende Gestaltung des Gedichts mithilfe des regelmäßigen jambischen Versmaßes verleiht dem Gedicht – bei aller dramatischen Zuspitzung, mit der der Verlust beschrieben wird – einen gleichmäßigen, ruhigen Ton. Das Gedicht erweckt den Eindruck, als bemühe sich ein zutiefst verletztes lyrisches Ich, im wahrsten Sinne des Wortes die Form zu wahren. Die Reflexion des eigenen Leides wird nicht durch wilde Vorwürfe, durch Ausbrüche in Richtung der Frau durchbrochen.

Dies ist beim zweiten Gedicht ganz anders. Schon beim ersten Lesen des Gedichts von Heinrich Heine fällt auf, dass das Gedicht in zwei Teile zerfällt. In den ersten drei jeweils vierversigen Strophen spricht das lyrische Ich – es handelt sich hier vermutlich wieder um einen Mann – über die Zurückweisung durch eine Frau. Der Mann spart nicht mit Vorwürfen: Sie habe sich sich keine Zeit für ihn genommen, sondern musste „von [ihm] eilen“ (V. 3), sie habe über seine tief empfundene Äußerung, seine Seele sei ihr ergeben (V. 5 und 6), nur lauthals gelacht (V. 7) und ihn durch einen Knicks verspottet (V. 8); und schließlich habe sie ihm sogar zum Abschluss der Begegnung den Abschiedskuss „verweigert“ (V. 11). Armer Mann, möchte man am Ende der dritten Strophe ausrufen. Wie wird er diese Zurückweisung, diese Kränkung vertragen? Wird er sich etwas antun?

Genau diese Reaktion scheint das lyrische Ich provozieren zu wollen. Wenn nun die Frau, die der Mann die drei Strophen zuvor angesprochen hat, glaube, dass er sich erschießen werde, dann irre sie sich. Die vierte Strophe bringt nun eine Schlussfolgerung, die gar nicht zu dem Bisherigen zu passen scheint: Das lyrische Ich versichert, dass die Erfahrung für es nicht neu und auch nicht besonders erschütternd ist. Die Frau, die der Mann zuvor anzubeten, zu verherrlichen schien, der gegenüber er sogar seine Seele „gänzlich“ (V. 6) geöffnet hat, wird nun als „meine Süße“ (V. 15) tituliert – eine ironische Bezeichnung, die eher eine Gering- als eine Hochschätzung zum Ausdruck bringen soll.

Ja wie nun, mag der verwirrte Leser fragen. Was soll ich davon halten? Was ist Ernst, was ist Spiel, Spaß, die ersten drei Strophen oder die abschließende vierte Strophe? Mehrere Möglichkeiten des Verständnisses bieten sich an; ich möchte sie im Folgenden kurz vorstellen. Wenn man davon ausgeht, dass das lyrische Ich es in der letzten Strophe ernst meint – die erste Möglichkeit –, dann muss man die Strophen 1 bis 3 als aufgesetzte Entrüstung verstehen. Es handelt sich bei diesem Verständnis um einen Mann, der allzu oft und allzu gern Tändeleien mit Frauen sucht, sie auch zu beeindrucken versucht, aber nicht allzu sehr unter einer Zurückweisung leidet. Gehen wir – die zweite Möglichkeit – davon aus, dass die tiefen Gefühle des Mannes ernst gemeint sind, die in Strophe 1 bis 3 von der Frau nicht beachtet und leichtfüßig zurückgewiesen wurden: Wie ist dann die Reaktion des Mannes zu verstehen, die wir in Strophe 4 finden? Eigentlich müssten wir ihn in tiefer Trauer vorfinden, so wie das lyrische Ich in Flemings Gedicht. Möglich und psychologisch verständlich ist aber auch, dass der tief gekränkte Mann – wenn wir bei der Möglichkeit 2 bleiben – sich bewusst lässig, heute würde man sagen: „cool“ gibt, weil er sich nicht anmerken lassen will, wie tief er verletzt wurde. Die Bemerkung „meine Süße“ wäre dann als bewusste Herabsetzung zu lesen, die verschleiern soll, wie wichtig ihm die Frau ist.

Ich werde im Folgenden mein Verständnis dieses Gedichts erläutern und begründen. Zunächst soll noch eine methodische Überlegung vorgeschaltet werden. Das Gedicht ist aus der Sicht des Mannes geschrieben; die Sichtweise, die Motive der Frau bleiben für uns im Dunkeln. Wir kennen das Geschehen nur über die Vermittlung durch den Mann. Kann man ihm in allen Punkten trauen? Gibt es Details, an denen wir erkennen können, dass er uns vielleicht zu täuschen versucht?

Für mich ist Lesart 1 die überzeugendere. Ich gehe also davon aus, dass es sich hier um ein lyrisches Ich handelt, das sich um eine Frau – wie wohl schon einige Male zuvor – bemüht, aber in seinen Bemühungen erfolglos bleibt und dies auch nicht weiter ernst nimmt. Das „Du“, das das lyrische Ich anspricht, wird nicht weiter bestimmt. Bei Fleming erfuhren wir, dass es sich um seine Braut handelt. Hier kann das anders sein, kann es sich um irgendein Mädchen handeln. Das lyrische Ich wirbt um die junge Frau, „macht sie an“, vielleicht sogar auf eine dreiste Art. Angenommen, der Mann kennt das Mädchen oder die junge Frau noch nicht näher, dann ist das sich gänzliche Öffnen, von dem das lyrische Ich in V. 5 f. spricht, unangebracht, kann als bedrängend, möglicherweise als tolldreist interpretiert werden. Kein Wunder, dass die junge Frau laut auflachen muss und ihn verspottet – vielleicht fühlte sie sich ja auch von dem Mann nicht ganz ernst genommen. Und unangemessen ist dann auch sein Wunsch, zum Abschied einen Kuss zu erhaschen. Ein Kuss ist ein Zeichen der Verbundenheit, diese aber ist, zumindest vonseiten des Mädchens oder der jungen Frau, gar nicht gegeben. In der letzten Strophe, so verstehe ich das Gedicht, haben wir dann das authentische lyrische Ich vor uns: ein junger Mann, der sich im Erobern von Frauen versucht, manchmal vielleicht mit Erfolg, hier auf jeden Fall nicht, dieses Scheitern aber auch nicht weiter ernst nimmt. An einer tiefer gehenden Beziehung war ihm wohl auch nicht gelegen.

Mit der formalen Gestaltung hat es der Autor auf kunstfertige Weise verstanden, den Inhalt zu unterstützen. Auf den Bruch nach Strophe 3 habe ich schon verwiesen. Unterstrichen wird der Bruch auch durch den Tempuswechsel: Bis Strophe 3 herrscht das Präteritum vor, in Strophe 4 wechselt das Tempus ins Präsens.

Auch ein Blick auf das Reimschema ist interessant. Durchgehend wird der Kreuzreim (abab) verwendet, so als seien Mann und Frau miteinander verschränkt, miteinander verbunden. Nur in der letzten Strophe schleicht sich in Vers 1 und 3 ein unreiner Reim ein („Erschieße – Süße“), als wollte uns diese Strophe signalisieren, dass die beiden doch nicht so ganz zusammengehören.

Zum Schluss noch ein Blick auf das Versmaß. Von der ersten Strophe ausgehend – eine Ausnahme ist hier Vers 2 – würde man auf einen dreihebigen Jambus schließen. In Strophe 2 weist jeder Vers einen Daktylus auf („daß meine“, V. 5; „gänzlich er…“, V. 6; „lachtest aus“, V. 7; „machtest ’nen“, V. 8). Auch in Strophe 3 (dort Vers 10, 11 und 12) und in Strophe 4 (bis auf Vers 15 in allen Versen) wird das jambische Versmaß durchbrochen. Das Gedicht erhält dadurch etwas Leichtfüßiges, beinahe Leichtfertiges. Leichtfüßig, so wie das Mädchen ihm, wohl berechtigterweise, einen Korb gibt; leichtfertig, so wie er sich ohne Ernsthaftigkeit an das Mädchen heranmacht.

Diese Deutung des Gedichts würde auch gestützt werden durch andere Gedichte, die ich von Heinrich Heine kenne. Heine schrieb zur Zeit der Romantik, allerdings nicht als ihr Verfechter, sondern als ihr Kritiker. Er machte sich gern lustig über die tiefen, eine Ganzheitlichkeit des Menschen beschwörenden Gefühle, die die Romantiker zum Ausdruck brachten und die für ihn doch oft nur ein Verdrängen, eine Flucht aus der Realität waren. So auch in diesem Gedicht: Der Verweis auf die Seele, die dem Mädchen gänzlich ergeben sei, wird von dem Mann als Mittel für das ganz banale Ziel eingesetzt, sie zu erobern. Ein wahrer Romantiker ginge am Ende nicht so salopp über die vermeintliche Verwundung hinweg, die er erlitten zu haben vorgibt. Man kann die Grundhaltung, aus der Heine dieses Gedicht geschrieben hat, als Ironie bezeichnen.

Wir haben zwei Reaktionen zweier Männer auf die Erfahrung des Verlassenwerdens bzw. der Zurückweisung kennengelernt, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Reaktionen sind sicherlich vor dem zeitgenössischen Hintergrund zu verstehen und durch ihn geprägt. Sie können aber, unabhängig von diesem Hintergrund, für den heutigen Leser auch modellhafte Verhaltensweisen sein, mit denen er sich, auch vor dem Hintergrund seiner persönlichen Erfahrungen, auseinandersetzen kann: ernsthaftes Leiden oder rasches Abhaken eines misslungenen Versuchs, eine Verbindung anzubahnen oder zu halten. Und manch zeitgenössischer Leser mag vielleicht sogar dem Fleming-Gedicht eine „Lehre“ entnehmen, die dieser gar nicht gewollt hat: Man kann, wenn man auf der Bildebene des Seehandels bleibt, das Gedicht auch so lesen, dass man niemals „nur einem Schiffe“ (V. 1) alles anvertrauen soll, dass man – wechselt man nun auf die Sachebene – niemals nur auf eine Frau allein sein Beziehungsleben aufbauen soll – wie gesagt, ein frivol-freches Verständnis des Gedichts, von Fleming bestimmt nicht geteilt, von manchem zeitgenössischen Leser aber vielleicht als Quintessenz dem Gedicht entnommen.

Um Gedichte gänzlich auszuloten, ist immer zu berücksichtigen, dass literarische Texte nicht nur auf Diskurse und Reflexionen der jeweiligen Zeit Bezug nehmen, sondern über intertextuelle Bezüge auch die Diskurse früherer Zeiten fortsetzen und variieren. Dies gilt besonders für das Heine-Gedicht. Das Motiv des Sichtötens, des Sicherschießens aufgrund von Liebeskummer kennt fast jeder Schüler von der Schullektüre her. Gemeint ist Goethes Werther: Dort erschießt sich am Ende der junge Protagonist, weil er zurückgewiesen wird. Und auch Goethe nimmt Bezug auf literarische Vorbilder: Er lässt seinen Werther noch kurz vor dem Selbstmord im Drama „Emilia Galotti“ von Lessing lesen, also in dem Drama, in dem sich eine junge Frau den Tod wünscht, die sich der Annäherungsversuche eines italienischen Fürsten nicht erwehren kann, obwohl sie dies sollte und obwohl sie einem anderen Mann zugesagt ist. Sie wird von ihrem Vater ermordet. Heine nimmt also einen doppelten Rückbezug vor: mit der Erfahrung des zurückgewiesenen Mannes einen Bezug auf Goethe und wohl auch auf das Fleming-Gedicht; mit dem kecken Mädchen, das den Mann zurückweist, zeigt er aber auch eine selbstbewusste junge Frau, ganz anders als dies 100 Jahre zuvor bei Emilia Galotti gestaltet war.

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