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Lexikon Chemie

Wärmeleitung

Übertragung von Wärmeenergie durch Stöße. Dabei fließt Energie von wärmeren Bereichen, in denen die Teilchen höhere Geschwindigkeiten haben, auf kältere Zonen, in denen sich langsamere Teilchen befinden.

Wärmeleitung tritt beispielsweise auf, wenn man einen Metallstab mit einem Ende in die Flamme des Bunsenbrenners hält. Nach kurzer Zeit wird auch das andere Ende so heiß, dass man es nicht mehr in der Hand halten kann. Macht man denselben Versuch mit einem Glasstab, so stellt man fest, dass dabei die Wärme nur sehr langsam vom heißen Ende auf das kalte übertragen wird: Glas ist ein schlechterer Wärmeleiter als Metall. Gute Wärmeleiter sind alle Metalle. Schlechte Wärmeleiter sind Holz, Glas, Porzellan, Steingut, Textilien, Schnee, Wasser und Luft. Ein Maß für die Wärmeleitfähigkeit eines Stoffes ist die Wärmeleitzahl (spezifisches Wärmeleitvermögen). Sie wird gemessen in W/(m • K).

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