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Lexikon Chemie

Erdöl

Ein in natürlichen Lagerstätten vorkommendes flüssiges Gemenge, das hauptsächlich aus Kohlenwasserstoffen besteht. Je nach Herkunft enthält es daneben noch unterschiedliche Mengen an Schwefel-, Stickstoff- und Sauerstoffverbindungen sowie Spuren von Metallverbindungen. Zu seiner Verarbeitung wird das Öl zunächst von Wasser, gelösten Salzen, Sand und Schlamm gereinigt. Die niedrigsiedenden Bestandteile werden als Erdölgas abgetrennt (ähnliche Zusammensetzung wie Erdgas, jedoch weniger Methan und mehr Ethan, Propan und Butan). In den Raffinerien wird es nach Entfernung von Schwefelverbindungen mit Triethanolaminlösung durch fraktionierte Destillation bei Normaldruck in Fraktionen verschiedener Siedebereiche gespalten. 
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