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Lexikon Biologie

Zähne

Zähne sind harte Gebilde in der Mundhöhle der Wirbeltiere und damit auch beim Menschen.

Die Gesamtheit der Zähne der Mundhöhle heißt Gebiss. Äußerlich gliedern sich die Zähne in die aus dem Zahnfleisch ragende Zahnkrone (Krone), den im Zahnfleisch sitzenden
Zahnhals und die im Zahnfach (Alveole) des Kieferknochens verankerte Zahnwurzel. An der Wurzelspitze liegt die Öffnung zum Wurzelkanal, in dem Gefäße und Nerven zur  Zahnhöhle (Pulpahöhle) verlaufen, um dort zusammen mit lockerem Bindegewebe und Zahnbeinzellen die Zahnpulpa (Pulpa, Zahnmark; im Volksmund: »Zahnnerv«) zu bilden.
Der Kern des Zahns besteht aus lebendem, knochenähnlichem Zahnbein. Die Krone ist von Zahnschmelz, der härtesten Substanz des Körpers überhaupt, dünn überzogen.

Die Zähne des Menschen bilden in Ober- und Unterkiefer je einen Zahnbogen. In jeder Hälfte liegen vorn 2 Schneidezähne, 1 Eckzahn, 2 Vorbackenzähne und 3 Backenzähne, insgesamt also 32 Zähne im bleibenden Gebiss. Dem Milchgebiss fehlen die Backenzähne, sodass es nur aus 20 Zähnen besteht.

Zähne - Abbildung 1

 

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