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Lexikon Biologie

rote Blutkörperchen

rote Blutkörperchen (Erythrocyten): flache, verformbare, zellkernlose und beiderseits eingedellte scheibchenförmige Zellen, die den roten, dem Sauerstofftransport dienenden Blutfarbstoff Hämoglobin enthalten.

1 mm3 Blut enthält rund 5 Millionen rote Blutkörperchen, ihre Lebensdauer beträgt etwa 4 Monate. Bei Aufenthalt in größeren Höhen setzt bereits nach wenigen Tagen unter dem Einfluss des Hormons Erythropoietin eine verstärkte Produktion der rote Blutkörperchen ein und innerhalb von 3 bis 4 Wochen steigen die Zahl der rote Blutkörperchen,  der Hämatokritwert und die Hämoglobinkonzentration stark an (Höhenadaptation). Die dadurch bedingte Zähflüssigkeit des Blutes ist mitunter belastend für Herz und Kreislauf.

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