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Lexikon Biologie

Knochen

Knochen: Feste Stützelemente der Wirbeltiere, die meist über Gelenke miteinander verbunden sind. In ihrer Gesamtheit bilden sie das Skelett der Wirbeltiere. Alle Knochen  sind bis auf die Gelenkflächen und die Ansatzstellen von Sehnen und Bändern von Knochenhaut (Periost) umhüllt. Diese ist gut durchblutet und ernährt bzw. regeneriert den  Knochen.

Alle kurzen oder flachen Knochen (Finger, Schädel, Brustbein, Rippen) enthalten rotes Knochenmark. Es bildet die Blutkörperchen.

Das Mark der großen Röhrenknochen (Oberarm, Oberschenkel) besteht bei Erwachsenen im Wesentlichen aus Fettgewebe, das gelb ist. Das sog. gelbe Knochenmark kann sich bei gesteigertem Blutbedarf in rotes Knochenmark umwandeln.

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