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Lexikon Biologie

Drüsen

Drüsen:

bei Tieren und beim Menschen Einzelzellen, Zellgruppen oder Organe, die Sekrete produzieren und absondern. Die Zellen dieser Drüsen sind in der Regel reich an endoplasmatischem  Reticulum und Mitochondrien.

Nach der Art des Sekrets unterscheidet man seröse Drüsen, die eiweißhaltige Stoffe (Enzyme) absondern, muköse Drüsen, die Schleime abgeben, und gemischte Drüsen. Exokrine  Drüsen sondern ihr Sekret nach außen oder in Körperhohlräume ab (z. B. Speicheldrüsen), endokrine Drüsen bilden Hormone und geben sie in die Blutbahn oder in die Lymphe ab  (Hormondrüsen).

Bei Pflanzen einzellige oder vielzellige Ausscheidungssysteme (Drüsengewebe, Absonderungsgewebe, Drüsenhaare). Sie geben ihr Sekret aktiv durch die Zellwände hindurch  nach außen oder in Zwischenzellräume (Interzellularen) ab. Die einzellige oder vielzellige Drüsen der Oberhaut (Epidermis) werden nach ihren Absonderungsprodukten Schleim-, Harz-, Öl- oder Salzdrüsen  genannt. Verdauungsdrüsen scheiden Verdauungsenzyme aus (fleischfressende Pflanzen), Nektarien bilden Nektar und Duftdrüsen geben Duftstoffe ab.

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