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Lexikon Biologie

Deckgewebe

Deckgewebe (Epithel) sind flächige, in sich geschlossene Zellverbände, die Körperoberflächen bedecken oder Körperhohlräume auskleiden. Sie haben keine Interzellularen.

Nach der Strukturierung lassen sich die folgenden Formen unterscheiden: Aus einschichtigem Deckgewebe besteht bei Wirbellosen die Epidermis (Oberhaut), bei Wirbeltieren z. B. die  Darmauskleidung. Dabei sind alle Zellen etwa gleich groß und berühren die Basalmembran. Im mehrreihigen Deckgewebe berühren ebenfalls alle Zellen die Basalmembran (es ist deshalb auch einschichtig), nicht alle jedoch erreichen die Oberfläche. Dadurch liegen die Zellkerne in verschiedenen Schichten. Solche Deckgewebe kleiden bei Säugern die Atemwege aus.

Mehrschichtige Deckgewebe werden von mehreren Zellschichten gebildet. Bei Wirbeltieren bauen sie die Epidermis auf, deren oberste Zellschichten verhornt sind. Sie kleiden außerdem  Mundhöhle, Speiseröhre, After und Scheide aus.

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