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Lexikon Biologie

Cytokine

Cytokine: auf Zellfunktionen regulatorisch wirkende Proteine, die meist von verschiedenen Zelltypen gebildet werden und auch mehrere Zelltypen beeinflussen. Überschneidungen im Wirkprofil beugen Störungen durch Ausfall einzelner Cytokine vor. Biosynthese und Freisetzung werden sowohl durch andere Cytokine als auch durch äußere Faktoren gesteuert. Als  Interleukine werden Cytokine bezeichnet, die vorzugsweise die Leukocytenfunktion stimulieren. Das von Makrophagen gebildete Interleukin-1 (IL-1) fördert die Vermehrung von B- und  T-Lymphocyten. IL-2 verstärkt das Wachstum von T-Lymphocyten und die Freisetzung anderer Cytokine. Durch die Interleukine IL-4, IL-5 und IL-6 werden B-Lymphocyten stimuliert.  IL-3 gehört als Stimulator von Stammzellen des Knochenmarks zu den Blutbildenden Wachstumsfaktoren. Inzwischen sind mehrere Dutzend verschiedener Cytokine und Interleukine bekannt.

siehe: Immunreaktion.

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